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08.07.2010

Käfer-Alarm

Gestern morgen lag die Eilmeldung als Mail im elektronischen Postfach: Da hat doch glatt jemand im Auwald einen Hirschkäfer entdeckt. Das Tier steht längst auf der "Roten Liste", weil es akut vom Aussterben bedroht ist. Aus dem Grund hat das Umweltamt der Stadt schon vor längerer Zeit reagiert und einen Versuch zur "Wiedereinbürgerung" unternommen. Unter anderem wurden so genannte Brutmeiler angelegt. In einen solchen verschlupfte sich jetzt ein Exemplar besagter Spezies - und gar manches stand Kopf in der städtischen Pressestelle, als die Nachricht von der Rückkehr der bedrohten Art auch dort durchs Büro krabbelte. Der städtische Pressesprecher höchstselbst rückte zum Ortstermin aus, um den Medien das Tier zu präsentieren. Allgemeines Fazit: Ein "flotter Käfer", der sich mitunter aber auch etwas kamerascheu gab. Nichtsdestotrotz: Sein Auftauchen ist ein guter Beweis dafür, dass der Mensch manchmal wirklich noch regulierend eingreifen kann, damit sich die Natur wenigstens teilweise erholt. Jetzt fragt er sich nur noch, wann auch er ein eigenes Reservat bekommt - denn auch er ist in Ingolstadt eine vom Aussterben bedrohte Spezies, der Panther

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