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Karlshuld/Dresden
16.09.2016

Zeitzeugnisse der eigenen Kindheit

Erst Anfang dieses Jahres hat Irene Sachse die Briefe ihrer Eltern gelesen. Für sie war es eine emotionale Zeitreise in ihre Kindheit.
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Erst Anfang dieses Jahres hat Irene Sachse die Briefe ihrer Eltern gelesen. Für sie war es eine emotionale Zeitreise in ihre Kindheit.
Foto: Claudia Stegmann

Zwischen 1940 und 1947 haben sich die Eltern von Irene Sachse aus Karlshuld über 1500 Briefe geschrieben. Es sind emotionale Hinterlassenschaften, die nicht nur das Verhältnis ihrer Eltern beschreiben.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist Rekordhalter im Neuburger Land? Diese Frage haben wir unseren Lesern gestellt und viele, viele Vorschläge und Zuschriften erhalten. In unserer diesjährigen Sommerserie werden wir einige von ihnen vorstellen. Menschen, die ein einmaliges Zeitzeugnis verwahren, eine ungewöhnliche Sammelleidenschaft oder ein ausgeprägtes Hobby haben, das es (mutmaßlich) so kein zweites Mal im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen gibt. So wie Irene Sachse aus Karlshuld, die insgesamt 1641 Feldpostbriefe besitzt, die sich ihre Eltern während des Zweiten Weltkriegs geschrieben haben.

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