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Ingolstadt

08.09.2019

Keine Bombe im Grünstreifen: Fehlalarm in Ingolstadt

Am Samstag hat es in Ingolstadt einen Fehlalarm gegeben: Ein Anwohner war beim Graben auf Metallteile gestoßen und dachte, es könnte sich um eine Bombe handeln.
Bild: Alexander Kaya (Symbolfoto)

In Ingolstadt hat es nach einem vermeintlichen Bombenfund kurzzeitig Aufregung gegeben. Dabei hatte ein Mann doch nur ein totes Kaninchen beerdigen wollen.

Am Samstagvormittag hat ein vermeintlicher Bombenfund in Ingolstadt für Aufregung gesorgt. Allerdings konnte schnell Entwarnung geben werden.

Was war passiert? Wie die Berufsfeuerwehr Ingolstadt mitteilt, hatte ein Anwohner der Gustav-Adolf-Straße ein totes Kaninchen beerdigen wollen, als er in der Erde auf zwei kleinere Metallteile eines zunächst undefinierbaren Gegenstandes stieß. Da der Mann sich nicht sicher war, um was es sich handelte, verständigte er die Feuerwehr. Der Fundort wurde auf dem Grundstück großräumig abgesperrt und der mutmaßliche Bombenfund kontrolliert.

Fundstück war ein altes Rohr aus Gusseisen

Das Fundstück sah zunächst wie ein altes Rohr aus. Nach Rücksprache mit der Polizei wurde die Fundstelle dann umgegraben und es stellte sich den weiteren Angaben der Feuerwehr zufolge heraus, dass es sich um das Stahlteil eines Rohres aus Gusseisen handelte. Also: keine Bombe, sondern ein vor vielen Jahren eingegrabenes Rohrstück. Dieses wurde entsorgt. Und das tote Kaninchen kann nun seine letzte Ruhe finden. (nr)

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