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Oldtimer-Rallye

08.03.2018

Klassisches an Donau und Altmühl

Der Leiter von Audi Tradition, Thomas Frank (2. v. re.), übergibt die Schlüssel für die Organisationsfahrzeuge an das Team der Donau Classic, (v. re.) Robert Faber, Karin Halbritter und Alexander Arold.
Bild: Manfred Dittenhofer

Audi unterstützt die Donau Classic mit Organisationsfahrzeugen

Nach der Donau Classic ist vor der Donau Classic. Zumindest für das Veranstaltungsteam rund um Robert Faber. Bereits jetzt, im März, arbeitet man auf Hochtouren. Schließlich wirft nicht nur die dreitägige Donau Classic, die von 21. bis 23. Juni stattfindet, ihre langen Schatten voraus. Am 28. April steht mit der Regio Sprint die größte Eintages-Oldtimer-Ausfahrt Deutschlands auf dem Programm.

Audi Tradition sponsert diese Veranstaltungen auch mit Fahrzeugen, die von dem Organisationsteam genutzt werden können. Im März ist dafür die Schlüsselübergabe. Und bei dieser Gelegenheit macht Thomas Frank gleich mal Appetit auf die Oldtimer Rallye. Der Leiter von Audi Tradition stellt einige der Fahrzeuge vor, die er dann im Juni auf die Tour schickt.

Heuer stehen ein Audi 100 der ersten Generation und ein Horch 930 V auf der Audi Piazza bereit. Mit beiden Fahrzeugen werden Jubiläen gefeiert. Der Audi 100 läutete 1968 und damit genau vor 50 Jahren den Einstieg von Audi in die gehobene Mittelklasse ein. Die erste Baureihe des Audi 100 wurde zwischen 1968 und 1976 knapp 800000 Mal gebaut. Mit dem gelben Horch, Baujahr 1939, feiert Audi bei der Donau Classic den 150. Geburtstag des Audi-Gründers August Horch.

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Das Team der Donau Classic hat sich für die Besitzer der 175 gemeldeten Old- und Youngtimer wieder einige Schmankerl einfallen lassen.

Natürlich steht das Gelände der Audi driving experience in Neuburg wieder auf dem Programm. Damit aber nicht genug. Erstmals besucht der Oldtimer-Tross den Fliegerhorst Neuburg-Zell für eine Sonderprüfung. Und auch der Donaukai wird heuer wieder für die Karawane gesperrt.

Start- und Zielpunkt der Donau Classic wird dieses Mal am zweiten und dritten Rallyetag der Audi Sportpark Ingolstadt sein. Alexander Arold arbeitet seit neun Jahren die Strecken aus und findet immer wieder Straßen, die selbst Einheimische nicht kennen.

Die Teilnehmer von weither sowieso nicht. Und die kommen laut Anmeldeliste nicht nur aus 15 deutschen Bundesländern, sondern aus Österreich, Rumänien, Italien und der Schweiz. „Wir haben uns ohne viel Werbung zu einer der größten Veranstaltungen im Oldtimerbereich gemausert“, berichtete Robert Faber.

Audi ist seit vielen Jahren mit an Bord, wie Thomas Frank sagte: „Die Atmosphäre bei der Donau Classic ist immer eine ganz besondere, weil entlang der Strecke viele Autofans stehen und die Fahrzeuge sehen wollen.“ Er habe, so Frank weiter, schon Familien erlebt, die ihre Couch an den Fahrbahnrand gestellt hatten und den Fahrern daraus zuwinkten. Wer diese besondere Atmosphäre und viele ganz besondere Raritäten erleben will, sollte sich das vierte Juni-Wochenende freihalten. Und wer an diesem Wochenende keine Zeit hat, der kann 265 Teilnehmerfahrzeuge auf der Regio Sprint am 28. April erleben. Durchs Altmühltal geht es bei der Ein-Tages-Ausfahrt zur Mittagspause bis nach Freystadt am Rande des Oberpfälzer Juras.

Den genauen Streckenverlauf findet man im Internet unter www.donau-classic.de

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