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Neuburg

12.01.2020

Kreisjugendring stellt sein neues Zuhause vor

In modernen, lichtdurchfluteten Räumen befindet sich die neue Geschäftsstelle des Kreisjugendrings. Herzstück bildet die gemütliche Loungeecke. 
Foto: Julia Abspacher

Der Kreisjugendring Neuburg-Schrobenhausen kann in den Räumen in Rödenhof Geschäftsstelle und Materialverleih verbinden. Was der neue Standort noch bietet.

Der Kreisjugendring Neuburg-Schrobenhausen hat ein neues Zuhause gefunden. Im Herbst zog er in die neue Zentrale Am Eichet im Neuburger Stadtteil Rödenhof. Am Samstag lud die Organisation nun zum Tag der offenen Tür und präsentierte die modernen Räumlichkeiten, die künftig Geschäftsstelle und Materialverleih miteinander verbinden. Mit einem bunten Programm zeigte sich der KJR von seiner besten Seite und machte zugleich auf seine Angebote und Leistungen aufmerksam.

Bisher war die Verwaltung mit ihren sechs hauptamtlichen Mitarbeitern in einem Backsteinbau hinter dem Landratsamt in Neuburg untergebracht. Da das Landratsamt aber selbst Platznot hat, sollte der KJR eine neue Bleibe finden. Das gelang im Rödenhof. Wie Geschäftsführer Guido Büttner erklärt, findet dort auf den rund 600 Quadratmetern neben den Büroräumen von nun an auch der Materialverleih ausreichend Platz. Bisher war dieser, der zu den größten und best ausgestattetsten in Bayern gehört, in Joshofen untergebracht. Und auch die günstige Verkehrsanbindung für Publikum aus dem ganzen Landkreis sowie die Parkplatzsituation seien Argumente für den neuen Standort.

Der KJR hat nun eine lichtdurchflutete, freundliche und moderne Geschäftsstelle

Mit einer befreundeten Innenarchitektin aus Nürnberg, die dem KJR kostenlos bei der Gestaltung der Räume geholfen hat, ist eine lichtdurchflutete, freundliche, moderne Geschäftsstelle entstanden, in der sich sowohl die Mitarbeiter als auch Besucher wohlfühlen können. Im Großraumbüro gruppieren sich die Schreibtische um eine gemütliche Loungeecke im Zentrum des weitläufigen Raumes. Hier treffen sich auch die jugendlichen Helfer, etwa wenn sie neue Projekte planen oder einfach nur Dinge besprechen wollen. Dafür stehen zwei gesonderte, voll ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung.

Viele Besucher tauchten mit der VR-Brille in eine virtuelle Welt ein.
Foto: Julia Abspacher

Auch technisch ist die Geschäftsstelle auf dem neuesten Stand, etwa mit Whiteboards und VR-Brille (Virtual-Reality-Brille). Diese nutze der KJR vor allem für Schulungen, verrät Büttner. Sie komme unter anderem bei der Ausbildung für die Jugendleiter zum Einsatz. Auch die Gäste am Samstag zeigten sich von der Technik fasziniert und probierten sie gleich selbst aus: Dank Virtual Reality wird dem Tragenden vermittelt, er befände sich in luftiger Höhe auf einem Hochhaus, kann von dort eine Planke entlang gehen und förmlich über dem Abgrund schweben. Während sich die Kinder durchaus wagemutig zeigten, schlotterten einigen Erwachsenen dabei doch etwas die Knie.

Im Materialverleih des KJR waren Teile der Kinderspielstadt NeuSobPolis aufgebaut

Wem das zu modern war, für den gab es auch viel Traditionelles geboten. Mit Wintergrillen und Glühwein konnten sich die Besucher aufwärmen, während sie auf dem Vorplatz den Fuhrpark bestaunten. Im Materialverleih waren Teile der Kinderspielstadt NeuSobPolis aufgebaut, die im Sommer mittlerweile ein fester Bestandteil des Ferienprogramms geworden ist. Die Klinikclowns schminkten die Kinder und machten auch sonst allerlei Faxen.

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