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Fasching

10.02.2018

Landfrauen begeistern als „Spätlese-Garde“

Tataaaa! Die Bertoldsheimer Landfrauen gaben dieses Jahr keinen Sketch zum Besten, sondern überraschten als flotte Tanztruppe.
Bild: Michael Geyer

Welche Überraschung es am Rußigen Freitag in Bertoldsheim gab

Sehr gut besucht war wieder einmal der Landfrauenfasching am Rußigen Freitag. Schon als Musikus Stephan Schiller zur Polonaise aufrief, eroberten die Besucher die Tanzfläche und räumten sie nur, um anderen Tänzern Platz zu machen.

Davon gab es gestern mehr als genug. Den Anfang machten die Frauen der von Inge Meyr trainierten Gruppe „Bleib fit“. Im Spinnenkostüm zeigten sie, dass sie – nicht zuletzt wegen des intensiven Trainings – tänzerisch und konditionell bestens drauf sind.

Für Erstaunen sorgten heuer besonders die Landfrauen selber: Bisher hatten sie sich meistens einen humorvollen schauspielerischen Beitrag für ihren Fasching einfallen lassen: Heuer aber eroberten sie zum Musiktitel „ Hulapalu“ von Andreas Gabalier als flotte Tanztruppe in schwarzem Outfit – die Anzüge hatte Tilla Stiglauer geschneidert – und kessem Hut die Herzen der Zuschauer. Für die choreografisch und tänzerisch beeindruckende Leistung, die von der stellvertretenden Ortsbäuerin Evi Kugler und von Katrin Helbing einstudiert worden war, gab es großen Applaus und Zugaberufe, die gerne erfüllt wurden. Als Dreingabe erhielten alle Mitglieder dieser „Garden-Spätlese“ noch von den Prinzenpaaren der Faschingsgesellschaft Bernza einen Orden. Auch Musiker Stefan Schiller wurde für seine Treue zum Landfrauenfasching geehrt.

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