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Luftwaffe
04.05.2021

Appell und Überflüge verschoben

Auch der „Bavarian Tiger“-Eurofighter wird in der Luft zu sehen sein, wenn das Geschwader seinen 60. Geburtstag mit einigen Vorbeiflügen an Neuburg feiert. Das Flugzeug tritt zum Jubiläum in einer besonderen Folierung auf.
Foto: M. Dittenhofer

Die Feier zum 60-jährigen Geschwaderjubiläum findet nun nicht am 5., sondern am 11. Mai statt. Schuld daran ist das Wetter

Eine Geburtstagsfeier, noch dazu, wenn ein runder gefeiert wird, sieht eigentlich anders aus. Auch das Taktische Luftwaffengeschwader 74 hätte sich zu seinem 60-jährigen Bestehen in Neuburg ein großes Fest mit vielen interessierten Besuchern auf der Basis in Zell gewünscht. Coronabedingt wurde der Rahmen dafür aber sehr klein gehalten. Auch zum richtigen Geburtstag am 5. Mai wären beim Appell nur Geschwaderangehörige dabei gewesen. Doch aus dem Jubiläumsappell und den Überflügen der Eurofighter wird nichts an diesem Mittwoch.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage für den Jubiläumstag, die Regen und Sturm verheißt, hat sich die Geschwaderführung dazu entschlossen, den Jubiläumsappell und die damit verbundenen Vorbeiflüge an der Stadt Neuburg auf Dienstag, 11. Mai, zu verschieben. Wie das Geschwader mitteilt, sind dann die Zeiten wie folgt geplant: Vorbeiflug am Vormittag, 11. Mai, zwischen 10.30 und 11 Uhr (geplant 10.45 Uhr). Der Jubiläumsappell ist für 15.15 Uhr vorgesehen und der Vorbeiflug am Nachmittag für die Zeit zwischen 15.30 und 16 Uhr (geplant 15.45 Uhr).

Der Appell soll unverändert zu dem ursprünglichen Termin am 5. Mai über die Bühne gehen. Bislang, so heißt es weiter, sei die Wetterprognose für den 11. Mai gut. „Wir wollen den Appell und die Flüge bei weiß-blauem Himmel stattfinden lassen. Jedoch kann aufgrund Corona oder sehr schlechten Wetters die Durchführung immer noch kurzfristig abgesagt werden“, teilt das Geschwader mit. Geplant ist aktuell unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen, den Appell unter Berücksichtigung folgender Rahmenfaktoren durchzuführen: Er findet nur im Freien statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 74 Teilnehmer limitiert, die große Abstände (drei Meter) einhalten. Es müssen FFP 2- Masken getragen werden und alle Teilnehmer haben sich zuvor einem Selbsttest unterzogen. Es gibt weder Gäste noch einen Empfang. (nr)

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