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Mehr Kontrollen zwischen Audi-Kreisel und Maxweiler

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Kommentar Von Manfred Rinke
25.01.2019

Der Plan, die Durchfahrt durch die Allee für Nicht-Anlieger schon vor Maxweiler zu verbieten, ist gut. Es kann aber nur der erste Schritt sein.

Es ist ohne Frage der richtige Ansatz. Tatsächlich brettern zahlreiche Autofahrer auf dem Weg vom Audi-Kreisel zur B16 oder umgekehrt mit einem Tempo durch Allee und damit durch Gut Rohrenfeld und Maxweiler, als fühlten sie sich schon auf der Bundesstraße. Und tatsächlich sind das in aller Regel ortsfremde Fahrer, die das Teilstück nur als Abkürzung nutzen, oder solche, die auf diesem Weg viel zu flott zum Golfplatz düsen. Kommt dann auch noch das Chaos während der Sanierung der B16 dazu, ist es mit der Idylle auf dem gleichwohl sehr idyllischen Fleckchen Erde endgültig vorbei.

Ein durchgängiges Tempolimit sowie ein Durchfahrtsverbot für Nicht-Anlieger könnte diese Situation tatsächlich entschärfen. Eine Beschilderung allein wird aber keinen durchschlagenden Erfolg erzielen. Um den zu erreichen, müsste dann auch öfter kontrolliert werden.

Lesen Sie dazu auch den Bericht von Manfred Rinke "Durchfahrtsverbot bei Rohrenfels vorerst aufgehoben"

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