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24.01.2009

Minister: Profilbildung in der Kindermedizin verstärken

Ingolstadt/Neuburg "Wir müssen zum Patienten kommen und dürfen nicht warten, bis der Patient vielleicht zu uns kommt." Mit dieser Aussage unterstrich Oberarzt Florian Wild von der Neuburger Kinderklinik die Wichtigkeit der neuen Kooperation mit dem Klinikum Ingolstadt. Empfänger der Botschaft war gestern kein Geringerer als Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder.

Der kam zur Stippvisite in das Klinikum Ingolstadt und lobte das Haus der Maximalversorgung als "eines der besten Krankenhäuser Bayerns". Ziel und wesentlicher Inhalt des Besuchs von Söder war aber tatsächlich die neue Zusammenarbeit zwischen Ingolstadt und Neuburg. Die Neuburger Kinderklinik wird künftig zehn pädiatrische Betten in Ingolstadt anbieten und damit "zum Patienten kommen", wie Dr. Florian Wild betont hatte. Der Minister nannte diese Kooperation zukunftsweisend für ganz Bayern. Auch die enge Zusammenarbeit zwischen der Geriatrie in Neuburg und dem Klinikum liege absolut in der Stoßrichtung seiner Politik. Und die unterscheide sich deutlich von der Linie in Berlin. Die Bundesregierung setze auf den Zentralismus und überziehe das gesamte System mit Fallzahlen und Durchschnittsquoten, ohne auf regionale Unterschiede einzugehen.

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