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Neuburg
30.06.2013

Ballistisches Gutachten bestätigt Ablauf des tödlichen Jagdunfalls

In dieser Jagdkanzel auf einer Wiese zwischen Leidling und Straß wurde ein 45-jähriger Österreicher im März tödlich getroffen. 
Foto: Norbert Eibel

Im März wurde in der Nähe von Neuburg ein 45-jähriger Österreicher von seinem 68 Jahre alten Jagdfreund erschossen. Das ballistische Gutachten bestätigt die Aussage des Schützen.

Seit gestern liegt nach dem waffentechnischen Gutachten nun auch das ballistische Gutachten des Landeskriminalamts zum tödlichen Jagdunfall bei Leidling vor. Es beschreibt die Flugbahn der Gewehrkugel. Und die passt, so Ingolstadts Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Walter, mit dem Standort des Schützen und dem Einschlagloch am Unterstand zusammenpasst. Demnach steht nun fest, dass der tödliche Schuss mit der sichergestellten Waffe von einem Bauwagen am Waldrand abgegeben wurde. Der Schütze war ein 68-jähriger Österreicher, der Tote sein Freund, ein 45-Jähriger aus Wenns in Tirol, der in einer 300 Meter entfernten Jagdkanzel saß.

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