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Neuburg
10.09.2016

Der Alltag einer Schulweghelferin

Seit neun Jahren arbeitet Wera Peters als Schulweghelferin. In dieser Zeit hat sie schon viel erlebt: negatives und positives.
Foto: Andreas Baumer

Noch sucht die Stadt mindestens drei Helfer. Was diese dann erwarten könnte, erzählt nun eine Neuburgerin, die seit neun Jahren an der Bushaltestelle steht.

Zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien wagte Wera Peters ein Experiment. Neun Jahre lang war die 72-jährige Neuburgerin jeden Schultag um 13 Uhr an der Bushaltestelle gestanden und hatte versucht, die heranstürmende Schülertraube zu mäßigen, zu ordnen und einzeln hintereinander in die Busse einsteigen zu lassen. Doch an diesem Tag war Peters weit und breit nicht zu sehen. Würde nun Chaos ausbrechen? Im Gegenteil. Brav hielten die Schüler den erforderlichen Abstand zu den einfahrenden Bussen ein. Niemand versuchte, sich durch Drängeln einen guten Sitzplatz zu ergattern. War das der Lohn für Peters’ jahrelange geduldige Arbeit mit mal friedseligen, mal aufmüpfigen, mal verschlossenen, mal aggressiven Kindern?

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