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Neuburg
18.11.2016

Neuburg gewinnt halbe Million Euro

Umweltministerin Ulrike Scharf kam im Juni vergangenen Jahres zum Jubiläum der Kläranlage nach Neuburg. Im Gespräch mit Paul Leikam (links) und Oberbürgermeister Bernhard Gmehling erfuhr sie auch vom Pilotprojekt, mit dem Neuburg gestern den ersten Platz beim Abwasserpreis des Bayerischen Umweltministerium gewann. Rechts ist der ehemalige Bauhofleiter Erwin Herrle zu sehen.
Foto: Manfred Rinke

Phosphor ist wichtig für die Landwirtschaft und rar. In wenigen Jahren sind die Vorräte weltweit erschöpft. Die Stadt beteiligte sich an der Problemlösung und siegte

Was im Klärwerk passiert, bleibt gewöhnlich im Klärwerk. Wer will sich auch mit dem Dreck auseinandersetzen, den wir alle produzieren. Manche Menschen tun es doch und was dann zutage tritt, ist mehr als nur übler Geruch und der klare Gedanke, alle Schadstoffe aus dem Trinkwasser herauszufiltern. Paul Leikam hat sein ganzes Berufsleben lang Kanäle, Abwasser und auch das Klärwerk bis ins kleinste Detail erforscht und dabei jenes Stück weitergedacht, das über klares Wasser hinausgeht. Dafür wurde er nun belohnt. Das Bayerische Umweltministerium hat die Stadt Neuburg mit dem Abwasser-Innovations-Preis ausgezeichnet. Ein Preis, der weniger durch den Aha-Effekt seines Namens, als durch die hohe Dotierung hervorsticht. Zwei Millionen Euro vermacht der Staat am Donnerstagnachmittag den sechs Preisträgern. Neuburg erhält für den ersten Platz, den sich die Stadt mit der unterfränkischen Gemeinde Theres teilt, 530000 Euro für das eigene Projekt.

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