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Neuburg
16.08.2018

Neuburger Energiewald wird zum „Käferholz-Friedhof“

Links strecken noch die letzten Pappeln des bestehenden Energiewaldes ihre grünen Blätter in den Himmel, daneben donnern bereits tote Fichten auf ihre vorerst letzte Ruhestätte. Sie sind vom Borkenkäfer befallen und mussten raus aus den Wäldern – täglich werden es mehr.
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Links strecken noch die letzten Pappeln des bestehenden Energiewaldes ihre grünen Blätter in den Himmel, daneben donnern bereits tote Fichten auf ihre vorerst letzte Ruhestätte. Sie sind vom Borkenkäfer befallen und mussten raus aus den Wäldern – täglich werden es mehr.
Foto: Marcel Rother

Weil der Borkenkäfer in diesem Rekordsommer abertausende Fichten befällt, müssen diese raus aus den Wäldern. In Neuburg entsteht ein neues Lager.

Der Kontrast könnte kaum größer sein: In der Vertikalen stehen Pappeln voll im Saft und präsentieren aufrecht ihr Grün – das blühende Leben. Direkt daneben hieven Greifarme tonnenweise abgeholzte Fichtenstämme von Anhängern und befördern diese krachend in die Horizontale. Die Zeit, in der die Bäume standen, ist vorbei. Für sie, wie für tausend andere, bedeutete der Borkenkäfer den Tod. Auf dem Gelände, wo das Studienseminar seinen Energiewald hatte – südlich der B16, gegenüber der Krauthauskapelle – errichteten die Bayerischen Staatsforsten nun einen „Käferholz-Friedhof“. Ein Zwischenlager, bis das Holz einen Abnehmer findet.

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