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Neuburg/Rennertshofen
20.03.2019

Hochwasserschutz: Das letzte Puzzleteil

Hans Jörg Bößhenz und sein Mitarbeiter David Voigt lassen sich von einem Kran mit einem Arbeitskorb zur Montage der neuartigen Laschen fahren. 
Foto: Michael Geyer

Bei außergewöhnlichen Hochwasserereignissen müssen an den Donaukraftwerken die Wehrtore hochgehoben werden. Welche Ideen jetzt verwirklicht werden.

Das Pfingsthochwasser von 1999 ist den Neuburgern noch in guter Erinnerung. Ganz besonders aber den einstigen Mitarbeitern des Laufwasserkraftwerks Bittenbrunn. Damals war das Hochwasser über einen Kabelschacht auch in das Kraftwerk eingedrungen und hatte die Stromzufuhr für die Motoren der Kettenantriebe unterbrochen, mit denen die Wehrverschlüsse. hochgezogen werden sollten. Nachdem das manuelle Hochfahren mittels Handkurbeln nur mühsam vorankam, wurde ein Großaggregat angefordert, dass genügend Strom lieferte, um die brenzlige Situation zu bereinigen.

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