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Neuburg-Schrobenhausen
09.11.2017

Behörde entwaffnet Reichsbürger im Landkreis

Georgensgmünd hat den Umgang mit sogenannten Reichsbürgern grundlegend verändert: Bei einem SEK-Einsatz im Landkreis Roth (Mittelfranken) starb ein Polizist an den Folgen einer Schussverletzung während der Entwaffnung eines identifizierten Staatsfeindes. Auch im Landkreis wurden zwölf Menschen entwaffnet. Der Schütze aus Georgensgmünd erhielt Ende Oktober lebenslänglich.
Foto: Daniel Karmann/dpa

Behörden und Kriminalpolizei haben Reichsbürger in der Region identifiziert, Schusswaffen und -scheine sichergestellt und mindestens eine Jagdlizenz entzogen.

Der Fall von Georgensgmünd hat den Blick auf die Reichsbürger-Szene in Deutschland verändert. Plötzlich waren diejenigen, die auf den Ämtern und Gerichten als weltfremde Spinner mit hohem Aggressionspotenzial abgetan wurden, eine reale Gefahr. Mit dem Mord an einem Polizisten in Mittelfranken hat das Innenministerium unverzüglich reagiert: Menschen, die sich einer der zig Szenen und Überzeugungsgemeinschaften zuordnen, die der Bundesrepublik ihre Rechtmäßigkeit absprechen, werden erfasst und als erste Reaktion Waffen und deren Besitzkarten aller Art sichergestellt.

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