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Neuburg-Schrobenhausen
02.08.2016

Eichenprozessionsspinner: Die gefährliche Raupe ist wieder da

Die Brennhaare der Raupen der Eichenprozessionsspinner können bei Hautkontakt schwere allergische Reaktionen und beim Einatmen sogar Asthma auslösen.
Foto: Werner Diemer

Der Eichenprozessionsspinner hat den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen erreicht. Wo und wann die Gemeinden den Nachtfalter bekämpfen und was Experten raten.

Der Eichenprozessionsspinner ist auf dem Vormarsch. Nach einzelnen Fällen im Vorjahr gibt es heuer aus fast allen Kommunen im nördlichen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Meldungen über Vorkommen. Die Raupen des Nachtfalters breiten sich von Westen her aus, der Nachbarlandkreis Donau-Ries ist bereits flächendeckend befallen. „Der Eichenprozessionsspinner profitiert von den steigenden Durchschnittstemperaturen“, erklärt Seminarförster Alfred Hornung. Er betreut 800 Hektar Wald im Norden von Neuburg und war heuer mit einem Fall am Waldkindergarten in Gietlhausen konfrontiert.

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