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Neuburg-Schrobenhausen
19.07.2019

Invasion im heimischen Garten

Der Buchsbaumzünsler ist seit vergangenem Jahr der Schrecken vieler Gartenbesitzern im Landkreis.
Foto: Landratsamt/Katrin Pilz

Plus Invasive Arten breiten sich aus. Manche sind nur lästig, andere gefährlich. Einigen kommt der Klimawandel entgegen, andere Probleme sind menschengemacht.

Vielen Gartenbesitzern sind die Eindringlinge ein Graus. Arten verändern ihren Lebensraum oder dehnen ihn aus, das ist Teil der Evolution. So kehren seit Ende der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren zahlreiche von der Kälte verdrängte Arten aus ihren Rückzugsgebieten am Mittelmeer über die Pyrenäen, Alpen und Karpaten zurück nach Norden. Wird dieser Prozess vom Menschen beeinflusst und beschleunigt, kann es auch unangenehm werden, wissen Sabine Baues-Pommer und Katrin Pilz von der Fachberatung für Landespflege und Gartenbau am Haus im Moos. Die sogenannten invasiven Arten werden als Neobiota (von griechisch néos „neu“ und bíos „Leben“) bezeichnet und in Neophyten (Pflanzen), Neozoen (Tiere) und Neomyceten (Pilze) unterschieden.

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