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Neuburg
15.08.2018

Warum Müllmänner in Neuburg einen Knochenjob haben

Der Amateur: Der Autor kam im Selbstversuch als Mülllader ziemlich schnell ins Schwitzen.
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Der Amateur: Der Autor kam im Selbstversuch als Mülllader ziemlich schnell ins Schwitzen.
Foto: Norbert Eibel

Ein NR-Redakteur ist beim Leeren der Biotonne im Neuburger Schwalbanger mit dabei. Er hat gelernt: Müllmänner müssten eigentlich Saubermänner heißen.

Man liest so was in der Zeitung, unter Vermischtes: In Neapel streikt mal wieder die Müllabfuhr, manchmal auch in Palermo. Was das bedeutet, kann man sich trotz der aktuellen Hitzewelle hierzulande nicht wirklich vorstellen. Benedikt Fehringer schon, er hat täglich mit stinkendem Müll zu tun. Der 25-Jährige ist Lader bei den Landkreisbetrieben. Während sein Kollegen Stefan Kügler, der Fahrer, den weißen 15-Tonner mit den bunten Logos vorne steuert, leert er hinten die Biomülltonnen. Ein Knochenjob, nicht nur in diesen Wochen. Diese Arbeit stinkt im Wortsinn zum Himmel.

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