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Georgier

11.04.2015

„Neue Einfachheit“

Ariel Zuckermann dirigiert, wenn Guy Braunstein am 16. April mit dem Georgischen Kammerorchester spielt.
Bild: Broede / Georgisches Kammerorchester

Guy Braunstein und Ariel Zuckermann mit zwei Klassikern der Moderne

Zwei Klassiker der Moderne prägen laut Ankündigung das nächste Abonnementkonzert des Georgischen Kammerorchester Ingolstadt, für das mit Ariel Zuckermann ein guter Bekannter ans Pult zurückkehrt.

Der ehemalige Chefdirigent des Ensembles (2007-2012) wird am 16. April gemeinsam mit dem Geiger Guy Braunstein unter anderem Sergei Prokofievs (1891-1953) Sonate op. 94a in einer Bearbeitung für Violine und Orchester interpretieren.

Der in Israel und New York ausgebildete Guy Braunstein wurde 2000 zum jüngsten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker ernannt und bekleidete diese Position bis 2013. Bereits während dieser Zeit war er als Kammermusiker aktiv und solistisch mit Klangkörpern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Israel Philharmonic Orchestra und Orchestra Filarmonica della Scala unterwegs. In der laufenden Saison führen ihn Gastspiele auch zum Philharmonia Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn und den Hamburger Symphonikern.

Ariel Zuckermann begann seine Laufbahn zunächst als Flötist und absolvierte später ein Dirigierstudium an den Musikhochschulen von Stockholm und München. Engagements führten ihn zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Budapest Festival Orchestra, den Bamberger Symphonikern und der Camerata Salzburg, sowie in der aktuellen Spielzeit zum Haydn Orchester Bozen, den Münchner Symphonikern und dem Israel Chamber Orchestra.

Vor 25 Jahren fand das Georgische Kammerorchester seine Heimat in Ingolstadt. Mit Beginn der Saison 2015 übernahm der armenische Dirigent Ruben Gazarian die künstlerische Leitung des Ensembles. (nr)

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