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20.07.2016

Neuwahlen beim Bund für Geistesfreiheit

Reinhard Gailhofer als Vorsitzender wiedergewählt

Fast die Hälfte der Münchener Bevölkerung gehört keiner Kirche mehr an. Auch in Neuburg und Umgebung steigt die Zahl der Kirchenaustritte. Der Bund für Geistesfreiheit (BfG), Ortsgemeinschaft Neuburg/Ingolstadt, Mitglied des gesamtbayerischen Verbandes BfG, will geistige Heimat für Menschen sein, die keiner Religionsgemeinschaft angehören. Die Mitglieder des BfG-Neuburg/Ingolstadt trafen sich nun zur Jahresversammlung im Gasthaus Kieferlbräu, um turnusgemäß einen neuen Vorstand zu wählen.

Die amtierende Vorstandschaft wurde entlastet und der neue Vorstand wurde mit all seinen Ämtern jeweils einstimmig gewählt. Reinhard Gailhofer (Riedensheim) wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Isabella Höckmeier (Geisenfeld) und Christian Steinle (Augsburg). Schatzmeister ist Roland Schütze (Donauwörth), Schriftführer Bernold Wüllner (Ingolstadt). Beisitzer sind Reinhard Baader (Neuburg), Roland Keller (Neuburg), Georg Riedinger (Schrobenhausen) und Vallabh Patel (Neuburg). Die Revisoren sind Peter Höckmeier (Geisenfeld) und Wolfgang Sellinger (Eichstätt).

Der Bund für Geistesfreiheit ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, jedoch keine Partei, keine Kirche, keine Religionsgemeinschaft und keine Sekte. Er versteht sich als Interessengemeinschaft der Konfessionslosen. Seine Mitglieder sind ein buntes Gemisch aus allen Berufen und Schichten. Der Bund ist keine anti-kirchliche Bewegung. Jedoch sind seine Prämissen die „Aufklärung“ und Säkularisierung, die Freiheit des Denkens, der Humanismus sowie die strikte Trennung von Staat und Kirche. Bayernweit gehören dem Bund circa 6000 Mitglieder an, Tendenz rapid steigend. (nr)

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