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Öffentliche Trinkwasserbrunnen: ein alter Brauch

Öffentliche Trinkwasserbrunnen: ein alter Brauch
Kommentar Von Gloria Geissler
17.07.2019

Am Neuburger Schrannenplatz soll es schon bald einen Trinkwasserbrunnen geben, aus dem sich jeder bedienen kann.

Es sind oft die Kleinigkeiten, die eine Stadt liebenswert und attraktiv machen. Eine Bank zum Verweilen am richtigen Fleck oder ein Radlständer, der auch breitreifigen Mountainbikes eine Chance zum Abstellen bietet. Schön, wenn dann auch noch ein Trinkwasserbrunnen hinzukommt.

Bis vor einigen Jahrzehnten waren Trinkwasserbrunnen auf vielen öffentlichen Plätzen installiert. Sie waren wichtige Einrichtungen für die Menschen vor Ort. Das stammte aus der Zeit, als man zum öffentlichen Brunnen ging, um dort sein tägliches Wasser zu holen. In südlichen Ländern ist dieser Brauch heute noch häufig zu finden. Auch an Bahnhöfen war auf jedem Bahnsteig ein kleiner Trinkwasserspender zu finden, an dem man kurz Halt machte und einen Schluck nehmen konnte. Doch dieser Brauch kam aus der Mode. Schade eigentlich! Heute kommt man – wie so oft – wieder auf die guten Ideen von damals zurück. Bis sie wieder out werden ...

Lesen Sie dazu den Artikel: Durstlöscher am Wegesrand

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