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Parkdeck am Parkbad: Die Hoffnung nicht aufgeben

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Kommentar Von Manfred Rinke
15.01.2019

Auch der zweite Versuch am Neuburger Hallenbad ist gescheitert. Woran das liegen könnte.

Ohne Frage ist es in Zeiten wie diesen äußerst schwer, als Privatmensch oder in der Privatwirtschaft Angebote für Bauvorhaben zu erhalten. Noch schwerer ist es zugegebenermaßen für Kommunen. Das liegt zum einen am umständlichen, aufwändigen Bürokratismus, zum anderen mitunter auch an der Zahlungsmoral, die von Firmen immer wieder kritisiert wird. Das Motto in Zeiten wie diesen lautet deshalb: „Ein öffentlicher Auftraggeber, lieber nicht!“ Wer dennoch ein Angebot abgibt, der reizt es natürlich aus, siehe den aktuellen Fall. Es gibt ja Alternativen.

Dennoch: Wer soll verstehen, dass es die Stadt Neuburg auch nach knapp vier Jahren noch nicht geschafft hat, ein Parkhaus auf die Beine zu stellen, wo doch ringsherum – man muss nur Richtung Ingolstadt blicken – Parkhäuser nur so in die Höhe wachsen – in funktioneller Systembauweise und daher vergleichsweise günstig.

Aber man soll ja die Hoffnung nach nun zwei gescheiterten Versuchen nicht aufgeben. Denn aller guten Dinge sind schließlich drei.

Lesen sie dazu auch den Artikel "Das Parkhaus steht auf der Kippe" von Marcel Rother

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