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Feuerwehren

11.02.2016

Pfleger geht, Kreitmeier kommt

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Kreisbrandrat a.D. Erwin Pfleger hat von Roland Weigert den Landkreislöwen und eine Dankurkunde erhalten.

Landrat Roland Weigert verabschiedet den ehemaligen Kreisbrandrat Erwin Pfleger. Welche personellen Veränderungen es in der Kreisbrandinspektion sonst noch gab

Bei einer Zusammenkunft der Kreisbrandinspektion Neuburg-Schrobenhausen wurde Kreisbrandrat Erwin Pfleger von Landrat Roland Weigert feierlich verabschiedet. Sein Nachfolger Stefan Kreitmeier freut sich auf die neuen Aufgaben als Kreisbrandrat und drei neue Gesichter in den Reihen der Kreisbrandmeister.

Erwin Pfleger war sechs Jahre lang Kreisbrandrat

Landrat Roland Weigert würdigte in seiner Ansprache vor den Mitgliedern der Kreisbrandinspektion die Verdienste von Erwin Pfleger. Pfleger wurde im April 1999 durch den damaligen Kreisbrandrat Georg Kemmetter zum Kreisbrandmeister für den Bereich Neuburg bestellt. Diese Funktion übte er bis Januar 2010 aus. In der Herbstdienstversammlung der Kommandanten 2009 wurde Pfleger dann mit Wirkung zum 1. Februar 2010 als Kreisbrandrat gewählt. Seine Amtszeit endete nun offiziell am 31. Januar 2016. Unter Erwin Pfleger erfolgte im Landkreis die Umstellung vom Analogfunk auf Digitalfunk mit all den damit verbundenen Herausforderungen. Seine berufliche Tätigkeit in der Projektgruppe Diginet im Bayerischen Innenministerium kam dem Baringer bei der Umsetzung des Projektes zugute. Ebenso wurden unter Pflegers Leitung mehrere kleine Katastrophenschutzübungen sowie eine große Vollübung mit 300 beteiligten Einsatzkräften durchgeführt. „Die Einbindung des Kreisbrandrates und der gesamten Kreisbrandinspektion in den Katastrophenschutz ist mir ein wichtiges Anliegen. Das richte ich auch an die neuen Mitglieder der Kreisbrandinspektion“, betonte Landrat Roland Weigert, für den eine hochwertige Aus- und Fortbildung im Bereich der Feuerwehren von grundlegender Bedeutung ist und der dies als eine der zentralen Aufgaben des Kreisbrandrates ansieht. Weigert sprach dem scheidenden Kreisbrandrat seinen persönlichen Dank und die Anerkennung des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen aus, „für ein Amt, das viel Zeit in Anspruch nimmt, viel Engagement und Führungskompetenz erfordert und das Erwin Pfleger sechs Jahre erfolgreich ausgeübt hat“.

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Pflegers Nachfolge trat zum 1. Februar Stefan Kreitmeier an. Die Feuerwehrkommandanten hatten den Grasheimer auf ihrer Dienstversammlung im November zum neuen Kreisbrandrat gewählt. Er freue sich auf die neue Aufgabe und wolle weiter daran arbeiten, dass die Einsätze seiner Kameraden auch künftig so professionell und erfolgreich verlaufen, ließ der 46-Jährige verlauten. Seinen Dienst kann der neue Kreisbrandrat mit großen Teilen der bestehenden Kreisbrandinspektion antreten. Auf drei Positionen gibt es jedoch eine Änderung. Das hängt neben Pflegers Amtszeit-ende mit dem Ausscheiden von Josef Dietenhauser und Matthias Hentschel zusammen. „Beide Kreisbrandmeister waren über viele Jahre hinweg sehr wertvolle Mitglieder der Kreisbrandinspektion“, hob Landrat Weigert hervor. Hentschels Nachfolger als Leiter des Fachbereiches „Führung und Kommunikation“ ist Tobias Gebauer. Andreas Stark übernimmt von Dietenhauser die Zuständigkeit für die Region Schrobenhausen, Langenmosen, Berg im Gau, Brunnen und Karlskron.

Und Stefan Kreitmeiers Platz als Kreisbrandmeister besetzt künftig Georg Bair, der fortan die Gebiete Königsmoos, Karlshuld und Weichering unter seiner Regie hat. Zum Start auf der neuen Position überreichte Landrat Roland Weigert allen drei frischgebackenen Kreisbrandmeistern das offizielle Bestellungsschreiben. (nr)

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