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Polizei
15.12.2017

Das Geschäft mit der Liebe

Der Kontakt entsteht über soziale Netzwerke. Dort gaukeln Kriminelle ihren Opfern Gefühle vor. Bis die viel Geld zahlen und am Ende doppelt betrogen sind. Die Kripo warnt nachdrücklich

Es ist ein widerliches Täuschungsspiel mit Gefühlen, bei dem Betrüger sich immer häufiger auch im Raum Ingolstadt ihre Opfer suchen: Der Kontakt wird über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder über Dating-Seiten geknüpft. Die Täter verwenden als Profilbilder nicht selten Fotos von Models. Es wird angebandelt, irgendwann ist Vertrauen da, dann ist von Gefühlen, schließlich von großer Liebe die Rede. Und dann, auf einmal, geht es ums Geld. Geld, zum Beispiel für ein Flugticket, eine Postsendung, Zollgebühren oder Kosten für eine Operation. In gutem Glauben zahlen die übel Getäuschten dann – meist per Bargeldtransfer – die geforderten Summen. Erst später, wenn der Kontakt abgebrochen wird, merken sie, dass sie gleich doppelt betrogen wurden.

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