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Theater
25.03.2019

So rätselhaft wie kunstvoll

Eine Inszenierung, die durch starke Bilder beeindruckt: „Skin Deep Song“ im Kleinen Haus des Stadttheaters Ingolstadt.
Foto: Ludwig Ohla

Skin Deep Song von Noah Haidle, ein Stück in Endzeitstimmung im Kleinen Haus

Die Szene spiegelt Endzeitstimmung wider: eine zerfetzte Zeltbude, darin ein schwer demolierter Pkw, daneben eine monströse Figur wie aus einem Kirmes-Gruselkabinett, drum herum nichts als Schrott und Unrat. Girlanden mit roten Lämpchen erinnern an lustigere Zeiten. Und immer wieder das Nachbeben von fernen Explosionen. Die kahlköpfigen Schwestern Woden (Mira Fajfer) und Mimi (Sarah Schulze-Tenberge) zerren unter einer Plane die Leichen ihrer Eltern (Victoria Voss, Ralf Lichtenberg) hervor, richten sie her, spielen mit ihnen, machen sie quasi wieder lebendig, zitieren prustend die schalen Witze des Vaters.

Rückblenden erzählen von früheren Zeiten, einer Tanzstunde, einer Kopulation auf Auto-Vordersitzen mit dem jungen Hal (Marc Simon Delfs), dem deswegen ein Auge ausgerissen wird. Ein paar Horroreffekte dürfen schließlich nicht fehlen. Auch nicht zwiespältige Komik, so wenn gegen Ende der Großvater, der alte König (Jan Gebauer), wieder auftaucht – in Morgenrock und Windel-Unterhose. „Skin Deep Song“ des 1978 in Michigan geborenen Noah Haidle gehört zu der Sorte von Stücken, deren tieferer Sinn rätselhaft bleibt, deren Realisierung aber, und dies ist hier ganz entscheidend, hoher Kunstfertigkeit bedarf. Diese Hürde nimmt die Inszenierung Alexander Nerlichs im Kleinen Haus des Stadttheaters Ingolstadt souverän. Man geht nach 90 Minuten zwar, was den Inhalt betrifft, in Gedanken versunken und etwas ratlos von hinnen, aber voller Bewunderung für starke Bilder.

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