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15.07.2020

Stadt warnt vor gefälschten Internetseiten

Name von Ingolstadt wird missbraucht

Bereits seit einigen Monaten warnen Polizei und verschiedene Behörden vor gefälschten Medienseiten, mit denen Nutzer für betrügerische Anlagen geworben werden sollen. In diesem Zusammenhang warnt nun auch die Stadt Ingolstadt vor einer missbräuchlichen Nutzung der Bezeichnung „Ingolstadt“.

Diese Fake-Seiten, die oft in sozialen Medien erscheinen, wirken seriös, da sie in der Aufmachung echten Seiten täuschend ähnlich sind. Tatsächlich dienen sie aber der Bewerbung von zweifelhaften Investitionsangeboten, meist mit dem Versprechen enormer Renditen, um gutgläubigen Anlegern Geld aus der Tasche zu ziehen. Oft soll hierbei in Bitcoins oder Kryptowährungen investiert werden – tatsächlich handelt es sich aber um Anlagebetrug.

Auch in der Region gibt es bereits etliche Geschädigte dieses „Cybertradings“, worauf das Polizeipräsidium Oberbayern Nord hinweist. Immer wieder werden Prominente oder Behörden genannt, die diese Finanzanlagen vermeintlich empfehlen würden. Derzeit wird beobachtet, dass nun verstärkt Werbung mit Städtenamen gemacht wird. Auch die Stadt Ingolstadt, so heißt es auf einer der Fake-Seiten, würde eine bestimmte Finanzanlage empfehlen.

Die Stadt Ingolstadt weist in einer Pressemitteilung ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um gefälschte Internet-Seiten handelt und die Stadt generell keine Empfehlungen zu Geldanlagen im Internet ausspricht. (nr)

Informationen zur Seriosität der Anbieter gibt es unter www.verbraucherzentrale.de oder www.bafin.de: Näheres auch unter polizei-beratung.de

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