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Landesverbandsversammlung in Schrobenhausen beschließt Leitantrag:

11.01.2014

Timoschenko soll den Friedensnobelpreis bekommen

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Eugenia Timoschenko sprach in Schrobenhausen zu den Delegierten der Landesversammlung.
Bild: Harald Jung

Der außenpolitische Arbeitskreis der Bayern-CSU möchte damit ein internationales Zeichen setzen. Die Delegierten hatten die Tochter der ukrainischen Oppositionsführerin zu Gast

Eugenia Timoschenko hielt eine beeindruckende Rede vor den rund 200 Delegierten und war den Tränen nahe, als die Versammlung unmittelbar darauf einem Antrag ihres Landesvorsitzenden Christian Schmidt folgte: Ihre Mutter Julia Timoschenko soll den Friedensnobelpreis bekommen.

Der stellvertretende Parteivorsitzende Christian Schmidt wird den entsprechenden Antrag bereits Anfang kommender Woche an die Vergabekomission in Norwegen schicken, kündigte er an. Damit wolle Bayerns CSU ein internationales Zeichen setzen, das die Ukraine vielleicht dazu bewegen könnte, die kranke Oppositionspolitikern aus der Einzelhaft zu entlassen, so Schmidt am Samstag bei der Landesversammlung in Schrobenhausen.

Bei dem Treffen im Tagungshaus des Bauer-Konzerns war die Ukraine ein breites Thema. Europapolitiker Markus Ferber forderte eine intensive Auseinandersetzung mit den Krisen der Mitgliedsländer, insbesondere den Problemen der Ukraine.  Die Causa Timoschenko sei ein herausragendes Beispiel, wie dort Menschenrechte mit Qualen, Unrecht und Brutalität verletzt würden, so Christian Schmidt.

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