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Neuburg

28.02.2018

Unfreiwillige Ruhe verordnet

CSU-Stadtrat Fritz Goschenhofer besuchte Oberbürgermeister Bernhard Gmehling im Neuburger Krankenhaus und wünschte ihm alles Gute.
Bild: Manfred Rinke

Oberbürgermeister Bernhard Gmehling bekam ein neues Hüftgelenk. Die Operation verlief erfolgreich. Jetzt will er wieder auf die Beine kommen.

Er wollte es auskosten, bis zuletzt und spielte trotz der großen Schmerzen sogar noch Fußball, kurz bevor er unters Messer kam. Denn Oberbürgermeister Bernhard Gmehling wird das, was er in seiner Freizeit am liebsten tat, nicht mehr machen können. Er bekam ein neues Hüftgelenk eingesetzt, wofür es höchste Zeit geworden war.

Schmerzen im rechten Hüftgelenk plagten ihn schon eine ganze Weile. Den Eingriff schob er dennoch so lange hinaus, bis es endgültig nicht mehr auszuhalten war. Vergangenen Dienstag wurde er nun von Chefarzt Markus Ring im Neuburger Krankenhaus operiert. Der Eingriff verlief ohne Komplikationen und nach wenigen Tagen war Gmehling bereits schmerzfrei.

Eine ruhige Erholungsphase war ihm allerdings nicht vergönnt. Die Schonfrist für den prominenten Patienten dauerte keine zwei Tage, dann kamen auch schon die ersten Besucher. Wenngleich es nicht seinem Naturell entspricht, tatenlos herumzuliegen, gewann Gmehling der ersten Woche im Krankenhaus aber doch etwas Gutes ab. „Denn so viel Olympia geschaut habe ich noch nie.“

Mittlerweile läuft der Rathauschef schon auf Krücken und arbeitet mit dem Physiotherapeuten. Wieder richtig auf die Beine kommen will der 58-Jährige in den kommenden drei Wochen. Dazu begibt er sich am morgigen Freitag in eine Rehaklinik in Thiersee bei Kufstein. Um die Geschäfte im Rathaus kümmern sich während seines Krankenstands seine Stellvertreter, die Bürgermeister Rüdiger Vogt und Johann Habermeyer. Aber an Arbeiten denken will er ohnehin nicht – eher schon an seine Zeit als Fußballer.

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