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14.11.2017

Viele Interessenten und Ideen fürs Jubiläums-Volksfest

Die Neuburger Wies’n findet im kommenden Jahr zum 75. Mal statt. Was der gestern verabschiedete einstimmige Empfehlungsbeschluss des Marktausschusses für den Stadtrat so alles umfasst

Nachdem sich alle, die mit dem Neuburger Volksfest zu tun haben, einig waren, dass die Attraktivität gesteigert werden muss, hat der Marktausschuss in seiner gestrigen Sitzung einige Ideen entwickelt, die der Neuburger Wies’n frischen wind einhauchen sollen. Über die Empfehlungen, die allesamt einstimmig verabschiedet wurden, muss nun der Stadtrat endgültig entscheiden.

Wie bereits berichtet, wird mit der Lanzl- Gastronomie GmbH ein alter, neuer Festwirt die Jubiläumsveranstaltung an entscheidender Stelle begleiten. Es war die einzige Bewerbung die der Stadt vorlag, nachdem Jochen Mörz, der die vergangenen vier Jahre Festwirt war, keine mehr eingereicht hatte. Das Familienunternehmen kann dabei ebenfalls einen runden Geburtstag feiern. Lanzl wird dann zum 50. Mal ein Festzelt auf dem Neuburger Volksfest betreiben.

Der Weißbiergarten bleibt in den bewährten Händen der Partner Deiml&Göbel. Sie sollen künftig noch enger mit dem Festzelt kooperieren. Wie Marktreferent Manfred Enzersberger erzählt, will man nächstes Jahr erstmals im Festzelt auch Weizenbier ausschenken. Gleichzeitig soll im Weißbiergarten das San Cucino von Juliusbräu angeboten werden. „Das könnte eine echte Bereicherung sein“, glaubt Enzersberger.

Er sagt auch , dass es heuer viele Bewerbungen, „mehr als sonst“, gegeben habe. Allein für das Kettenkarussell hätten sich drei Anbieter interessiert. „Das hat uns schon gefreut, dass es neben den Etablierten auch eine Reihe neuer Bewerber für unser Volksfest gegeben hat.“ Aber natürlich habe man an denen festgehalten, die Neuburg schon seit Jahren die Treue halten.

Wie Enzersberger weiter erzählt, sei für das Jubiläumsvolksfest bereits an fast jedem Abend ein Programmpunkt gefunden worden. Festhalten wolle man am Tanzabend, den Volksfest-Dreikampf soll es dagegen 2018 noch nicht wieder geben. Auch ganz neue Ideen seien entstanden, die aber erst mit den Betroffenen besprochen und vom Stadtrat abgesegnet werden müssten.

Kein Geheimnis ist es dagegen, dass das Feuerwerk 2018 größer werden und länger dauern soll. Auch mit der Werbung wolle man neben den etablierten auch neue Wege über die sozialen Netzwerke gehen, um vor allem die Jugend mehr zu erreichen. Und: Vor dem Volksfest soll es bei Julius wieder einmal eine echte Bierprobe geben. Na, dann schon einmal „Prost!“

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