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05.06.2009

Von Sankt Ulrich nach Sankt Jakob

Neuburg (xh) - Diakon Andreas Buchfelder wechselt von Neuburgs Stadtpfarrei St. Ulrich nach St. Jakob in Schrobenhausen.

Nicht nur im Ostend schätzen die Gläubigen aus St. Ulrich Diakon Buchfelder bei seinem Arbeiten und Wirken in der Kirche. Auch die Katholiken aus Zell, Marienheim, Rödenhof und Maxweiler hatten sich an den Dekan gewöhnt. St. Luzia gehört schließlich zur Pfarreiengemeinschaft von St. Ulrich.

Der 56-jährige Neuburger wechselt also in die Lenbachstadt. "Ich suche eine neue Herausforderung. In meinem Alter kann man dafür nicht lange überlegen, denn sonst ist es für so einen Wechsel zu spät", erklärt er.

Spaß im Umgang mit Menschen aller Generationen

Von Sankt Ulrich nach Sankt Jakob

Was er an seiner Arbeit als Diakon in Neuburg schätzte, war vor allem die Vermittlung des Glaubens und die der christlichen Werte. "Die Vielfältigkeit des katholischen Glaubens und der Umgang mit Menschen aller Generationen macht mir Spaß. Und so will ich auch in Schrobenhausen weitermachen", sagt der 56-Jährige.

Er habe sich schon immer zum Glauben hingezogen gefühlt und absolvierte das Theologie-Studium in Fernkursen. Das war zu einer Zeit, als er sich zehn Jahre als Hausmann um die Familie und den Haushalt gekümmert hatte. Nachdem er vor 13 Jahren in Augsburg zum Diakon geweiht wurde, freute sich Buchfelder über die Stelle in seiner Heimat Neuburg.

Hier will Andreas Buchfelder auch nach seinem Wechsel in die Pfarrei nach Schrobenhausen weiter wohnen bleiben.

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