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10.07.2010

Weiße und Regensburger

Jungunternehmer, die wissen wollen, wie und wo man sich bis zu 7500 Euro Förderwert als Starthilfe in eine eigene Existenz sichert, sollten diesen Termin nicht versäumen: Am Freitag, 16. Juli, von 9 bis 10.30 Uhr lädt das Existenzgründerzentrum (EGZ) Ingolstadt zu einem Businessfrühstück ein, das sich speziell diesem Thema widmet. Unter dem Motto "Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe" werden die Wege zu Fördertöpfen aufgezeigt. Geschäftsführer Norbert Forster schiebt mit dieser Veranstaltung ein weiteres Steinchen in das große Mosaik der wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Region. Sein EGZ hat seit dem Start im Jahr 1998 immerhin schon 200 Firmengründer zu teils sehr erfolgreichen Geschäftsleuten gemacht. Aktuell beherbergt es 71 Firmen mit 202 Mitarbeitern. Beim Businessfrühstück erfährt man mehr über diese Erfolgsgeschichte - und kann sich mit ein paar Weißen stärken.

Regensburger heißt das Motto dann am Freitagabend. Gemeint sind allerdings nicht die bekannten Würste, sondern jener Regensburger, der mit Vornamen Herrmann heißt und Ingolstädter Stadtgeschichte mitgeschrieben hat. Der CSU-Mann war zehn Jahre Staatssekretär im Innenministerium, 29 Jahre im Landtag und beinahe schon biblische 36 Jahre Mitglied des Stadtrates. Gestern wurde er 70. Kommenden Freitag lädt OB Alfred Lehmann zu einem festlichen Abendessen, bei dem die Stadt ihren Ehrenbürger gebührend feiern wird. Der als Hardliner bekannte Ex-Berufspolitiker dürfte bei der Gelegenheit manche Anekdote aus seiner aktiven Zeit zur Unterhaltung beisteuern.

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