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Bundesregierung erklärt fast ganz Österreich und Italien zu Risikogebieten

Innenstadt

10.02.2015

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Die Fußgängerzone soll in absehbarer Zeit umgestaltet werden. Die CIMA wird im Auftrag der Stadt eine Bestandserhebung vornehmen.
Bild: Harald Jung

Entwicklungskonzept für Handel

Das Städtebauliche Einzelhandelsentwicklungskonzept Ingolstadt (kurz SEEK) wird fortgeschrieben.

Im Jahr 2007 wurde das erste SEEK für die Stadt Ingolstadt erstellt. Vor dem Hintergrund sich wandelnder Trends im Einzelhandel, der Entwicklungen im Einzelhandelsbestand der Stadt und auch vor dem Hintergrund neuer übergeordneter Rahmenbedingungen wie der Änderung des Landesentwicklungsprogramms Bayern kommt der Fortschreibung eine wesentliche Bedeutung zu. Das Konzept formuliert die künftigen Ziele für die Einzelhandelsentwicklung und setzt einen Rahmen für planerische Entscheidungen, meldet das Presseamt der Stadt.

In den nächsten Wochen wird die mit der Konzepterarbeitung beauftragte CIMA GmbH aus München zunächst eine umfangreiche Bestandserhebung der Einzelhandelsflächen in der Innenstadt und dem gesamten weiteren Stadtgebiet durchführen. Die eigentliche Erstellung des Entwicklungskonzeptes schließt sich an. Voraussichtlich werde bis zum Sommer der Untersuchungsbericht vorliegen und zur Diskussion gestellt, ist man bei der Stadt zuversichtlich.

Oberbürgermeister Christian Lösel hat das Jahr 2015 als kommunalpolitisches Jahr der Innenstadt ausgerufen. Der Rathauschef will bis zum Jahresende viele Grundsatzentscheidungen für einen Umbau der Fußgängerzone herbeiführen. Meinungsbildung und Bürgerbeteiligung laufen auf verschiedenen Ebenen, unter anderem auch im Internet. (nr)

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