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06.04.2018

Wie Politik das Leben im Alter beeinflusst

Fritz Müller

Jahrestreffen der CSU Senioren-Union

Pflege, Leben im Alltag, Mobilität im ländlichen Raum, Erneuerbare Energien, Arbeitsmarkt, Altersdiskriminierung, Verbraucherschutz sowie die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen – all diese Themen kamen bei der jüngsten Kreisversammlung der CSU Senioren-Union zu Wort. Dafür hatte Kreisvorsitzender Fritz Müller den Bezirksvorsitzenden Hans-Joachim Lojewski sowie den Landesgeschäftsführer der Senioren-Union, Günter Leinfelder, eingeladen. Die Seniorenpolitik, so Leinfelder, beinhalte eine Vielzahl von altersgerechten Ansätzen zur Förderung und Unterstützung der Senioren im Alter und ihren Lebensbedürfnissen.

In seinem Tätigkeitsbericht ging Kreisvorsitzender Fritz Müller auf die Bundestagswahl im vergangenen Jahr ein. Die hohen Mandatsverluste der alten GroKo-Regierung mit teilweiser „grenzwürdiger medialer Begleitung der Koalitionsverhandlungen“ hätten von den Parteimitgliedern ein hohes Maß an Selbstdisziplin verlangt. Dagegen seien die zehn Veranstaltungen der Senioren-Union gut besucht worden. Dafür lobte er seine Mitglieder und bedankte sich für das stete Interesse an den seniorenpolitischen Terminen. „Acht neue Mitglieder sind auch Beweis für unsere Arbeit“, so Müller. Im Anschluss wurden Mitglieder für ihre zehnjährige Treue in der Arbeitsgemeinschaft geehrt. Danach lobte Seniorenreferentin Elfriede Müller die Seniorenarbeit auf Kreisebene und berichtete von der Arbeit des Steuerungskreises für das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen.

Die Landtagswahl am 14. Oktober werde für den CSU-Kreisverband zu einer ernst zu nehmenden politischen Herausforderung, sagte Müller. CSU-Kreisvorsitzender Alfred Lengler stellte die Bedeutung dieser Wahl für den Landkreis heraus und forderte geschlossene Solidarität und Unterstützung für die CSU-Kandidaten. Diese konnten sich anschließend selber persönlich vorstellen: Matthias Enghuber für den Landtag, Martina Baur für den Bezirkstag und Martina Fischer auf der Liste für den Bezirkstag.

Fritz Müller schloss die mit 50 Personen gut besuchte Mitgliederversammlung mit dem Appell an die Mitglieder und Kandidaten, dass ihnen sachliche Argumente und ein solidarischer Chorgeist zum Wahlsieg verhelfen mögen. (nr)

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