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Neuburg
19.12.2017

Wo Zahnpasta ein Fremdwort ist

Katrin Stein-Dressler (links) und ihre Kollegin Benjaporn Nakwatcharangkoon in ihrem Behandlungszimmer. Die medizinischen und hygienischen Bedingungen, die die Neuburger Zahnärztin auf den Kapverdischen Inseln vorfand, waren genauso ungewöhnlich wie die Zustände der Zähne, die sie behandelte.
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Katrin Stein-Dressler (links) und ihre Kollegin Benjaporn Nakwatcharangkoon in ihrem Behandlungszimmer. Die medizinischen und hygienischen Bedingungen, die die Neuburger Zahnärztin auf den Kapverdischen Inseln vorfand, waren genauso ungewöhnlich wie die Zustände der Zähne, die sie behandelte.
Foto: Katrin Stein-Dressler

Zähne ziehen, Löcher füllen, Zahnstein entfernen – die Neuburger Zahnärztin Katrin Stein-Dressler war auf den Kapverdischen Inseln für „Zahnärzte ohne Grenzen“.

Mit einer gewöhnlichen Zahnarztpraxis in Deutschland kann der provisorische Behandlungsraum im Centro de Saudé nicht mithalten. In dem Krankenhaus auf der Insel Santiago kann man keine Instrumente sterilisieren, jeder Tropfen Desinfektionsmittel zählt. Der Patientenstuhl lässt sich nicht verstellen. Ein schwacher Strahl dringt aus einer alten Lampe und ist die einzige Lichtquelle für einen professionellen Blick in die Münder der überwiegend armen Bevölkerung Santiagos. „Und es ging trotzdem irgendwie“, erzählt Katrin Stein-Dressler nach ihrem zweiwöchigen Einsatz auf den Kapverdischen Inseln für die Stiftung „Zahnärzte ohne Grenzen“.

„Wenn das Gesundheitsamt dieselben Zustände in einer deutschen Zahnarztpraxis vorfinden würde wie auf Santiago, könnte man den Laden schließen“, sagt die 55-Jährige im Hinblick auf die begrenzten Möglichkeiten und die mangelnde Hygiene. Aus ihrer Praxis in Neuburg ist die promovierte Zahnmedizinerin ganz andere Verhältnisse gewohnt. Allerdings haben sie weder die Ausstattung im Behandlungszimmer noch die Wohnverhältnisse geschockt. „Es ist alles nur Gewohnheit“, sagt sie und lächelt, als sie über ihre Unterkunft spricht. „Kakerlaken und Ameisen haben uns in unserer Wohnung begrüßt.“

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