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TelefonSeelsorge

26.03.2015

Zuhören können

Die TelefonSeelsorge in Ingolstadt sucht nach ehrenamtlichen Helfern, die Menschen mit Problemen zuhören.
Bild: AZ

In Ingolstadt werden noch ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht

Die TelefonSeelsorge Ingolstadt sucht nach ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Täglich erlebten Menschen, die bei der TelefonSeelsorge Ingolstadt anriefen, dass sie ihre Sorgen teilen können, heißt es in einer Mitteilung. Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter höre den Anrufenden aufmerksam und verständnisvoll zu. Das Gespräch sei vertraulich und anonym. Derzeit wechselten sich 64 Ehrenamtliche am Telefon ab und machten es so möglich, dass rund um die Uhr Menschen jeden Alters sich aussprechen können.

Um für die Mitarbeit gut vorbereitet zu sein, bietet die TelefonSeelsorge Ingolstadt nun kostenlos eine einjährige Ausbildung an. Die Teilnehmer/-innen erwerben die Qualifikation für das Gespräch am Telefon und können dabei ihre persönlichen sozialen und kommunikativen Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln. Miteinander und voneinander in einer wertschätzenden Atmosphäre zu lernen und dann bei der TelefonSeelsorge mitzuarbeiten, sei für die Beteiligten bereichernd und auch im persönlichen Bereich Gewinn bringend, heißt es weiter. Mitte Juni 2015 beginnt ein neuer Ausbildungskurs, in dem noch Plätze frei sind. Die Ausbildungsgruppe trifft sich wöchentlich am Montagabend. (nr)

Interessierte Frauen und Männer sollten sich bis Ende April im Büro der TelefonSeelsorge unter der Telefonnummer 0841/91 00 01 melden oder eine E-mail an ts.ingolstadt@bistum-eichstaett.de senden. Dort werden sie weitere Informationen erhalten.

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