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Audi A2 e-tron: Tests in Lappland und im Altmühltal optimieren das neue Elektroauto

Ingolstadt

Eis, Wind und Kurven: So wird der neue Audi A2 e-tron getestet

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    Der neue Audi A2 e-tron ist noch in Tarnfolie unterwegs. Gerade auf kurvigen Strecken im Altmühltal wird das Modell aktuell getestet.
    Der neue Audi A2 e-tron ist noch in Tarnfolie unterwegs. Gerade auf kurvigen Strecken im Altmühltal wird das Modell aktuell getestet. Foto: Audi AG

    Im Herbst 2026 stellt Audi den neuen A2 e-tron vor. Dabei handelt es sich um ein rein elektrisches Einsteigermodell, das lange vom Betriebsrat für den Standort Ingolstadt gefordert worden ist.

    Bereits bei der Jahrespressekonferenz im März dieses Jahres hat Audi-Chef Gernot Döllner das neue Modell angekündigt, doch vor seiner Premiere in einigen Monaten muss der Prototyp noch einige Erprobungsphasen durchlaufen. Auf Schnee und Eis, im Windkanal der Technischen Entwicklung von Audi in Ingolstadt sowie auf öffentlichen Straßen sammelt der getarnte A2 e-tron laut einer Unternehmensmitteilung von Audi wichtige Testkilometer.

    Der neue Audi A2 e-tron wird in Lappland getestet

    In der Wintererprobung in Lappland zeigt der A2 e-tron unter extremen Bedingungen, was in ihm steckt. Zur Validierung auf einem geheimen Testgelände in Nordschweden liegt der Fokus nicht nur auf der Fahrdynamik, sondern auch auf dem Thermomanagement und der Batterie-Performance. Das Zusammenspiel aus E-Antrieb, Bremsregelsystem und Fahrwerk wird im Minutentakt angepasst.

    Die markante Dachlinie des A2 e-tron ist nicht nur ein Design-Element, sondern soll auch für eine gewisse Aerodynamik sorgen. Im Windkanal der Technischen Entwicklung von Audi wird diese kontinuierlich getestet und optimiert. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 300 Kilometer pro Stunde, hochpräziser aeroakustischer Messung und einem 235 km/h schnellen Laufband liefert der Windkanal laut Audi ideale Bedingungen, um das Strömungsverhalten, die Geräuschentwicklung und die thermische Stabilität des A2 e-tron zu optimieren.

    Steigungen, wechselnde Fahrbahnbeläge und enge Kurven: Das Entwicklungsteam nutzt außerdem die abwechslungsreichen Strecken rund um das Altmühltal, um das fein austarierte Fahrwerk und die Assistenzsysteme im realen Straßenverkehr zu testen. Hier soll der A2 e-tron seine Alltagstauglichkeit zeigen. (AZ)

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