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Ingolstadt: Polizei hält Großübung ab – das bedeutet es für Anwohner

Ingolstadt

Großübung in Ingolstadt: Polizei probt Fan-Krawalle mit Pyrotechnik – das kommt auf Anwohner zu

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    Bei der Großübung in Ingolstadt wird der Umgang mit Fan-Krawallen inklusive Abbrennen von Pyrotechnik trainiert.
    Bei der Großübung in Ingolstadt wird der Umgang mit Fan-Krawallen inklusive Abbrennen von Pyrotechnik trainiert. Foto: Patrick Pleul, dpa (Symbolbild)

    Die Bayerische Bereitschaftspolizei hält ab Montag für mehrere Tage eine Großübung im Stadtgebiet Ingolstadt ab. Mehr als 500 Einsatzkräfte proben bis Donnerstag verschiedene Einsatzszenarien. Für Anwohnerinnen und Anwohner kann es dadurch zu Verkehrs- und Lärmbelästigung kommen.

    Die Übungen finden jeweils tagsüber statt. Nach Angaben der Polizei werden verschiedene Situationen in Vorbereitung auf Groß- oder Sportveranstaltungen trainiert. Im Fokus stehen dabei vorwiegend polizeiliche Maßnahmen jeglicher Art bei Fußballspielen.

    Großübung in Ingolstadt: Mehr als 500 Einsatzkräfte im Einsatz

    Mehr als 500 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Uniform oder ziviler Kleidung inklusive Fuhrpark werden im Einsatz sein. Örtlich werden vorwiegend der Theatervorplatz, das Gebiet von der Saturn Arena über die Peisserstraße bis zum Audi Sportpark sowie einzelne Bereiche des Stadtteils Kothau betroffen sein. Bei den Übungen kann es laut Pressemeldung zu Verkehrs- und Lärmbeeinträchtigungen, aber auch zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen und dem Zünden von Rauchbomben kommen.

    Trainingseinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei finden jährlich und an unterschiedlichen Orten im Freistaat statt.

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