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Ingolstadt: Sommertheater mit Uraufführung: „Frag Fleisser“ kommt auf die Bühne

Ingolstadt

Sommertheater mit Uraufführung: „Frag Fleisser“ kommt auf die Bühne

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    Anita Müller und Pia Kolb stehen auf der Bühne des Stücks „Frag Fleisser“. Beim Sommertheater feiert es Premiere.
    Anita Müller und Pia Kolb stehen auf der Bühne des Stücks „Frag Fleisser“. Beim Sommertheater feiert es Premiere. Foto: Sven Serkis & Lea Mahler

    Ab nach draußen! Es wird wieder Open Air gespielt: ab Freitag, 26. Juli, zeigt das Altstadttheater Ingolstadt die Uraufführung von „Frag Fleisser“ im Innenhof der Gnadenthal-Schulen. Gespielt wird das Sommerstück von Pia Kolb und Anne Müller, geschrieben und inszeniert hat es Leni Brem-Keil.

    Premiere ist am Freitag, 26. Juli, um 20.30 Uhr, die weiteren Vorstellungen finden statt am 28. Juli, 31. Juli, 1. August, 2. August, 8. August, 9. August, 10. August, 11. August sowie 13. August, Vorstellungsbeginn ist immer um 20.30 Uhr. Der Eingang zum Innenhof der Gnadenthal-Schulen führt über das Blaue Tor in der Kupferstraße 23.

    Und worum geht’s? Die junge Autorin Lucy hadert mit ihrem Leben und ihrer Arbeit. Eines Tages steht eine fremde Frau vor ihr, die sich nicht abwimmeln lässt und sich penetrant in ihr Leben einmischt. Als Lucy erkennt, dass es sich dabei um die eigentlich verstorbene Marieluise Fleißer handelt, entsteht ein absurder Austausch zu Leben und Schreiben über mehrere Generationen hinweg.

    Uraufführung von „Frag Fleisser“ wird in Ingolstadt gezeigt

    Karten für alle Termine sind erhältlich unter kontakt@altstadttheater.de oder 0176- 32607265. Weitere Informationen gibt es unter www.altstadttheater.de oder auf www.facebook.com/altstadttheater sowie unter www.instagram.com/altstadttheater im Internet.

    Am 2. Februar 1974 starb die Ingolstädter Autorin Marieluise Fleißer. Zu ihrem 50. Todestag legte Ingolstadts Oberbürgermeister Christian Scharpf auf dem Westfriedhof einen Kranz am Grab der Schriftstellerin nieder. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es außerdem ein besonderes Kulturprogramm in der Stadt.

    Marieluise Fleißer hat in Ingolstadt und darüber hinaus Spuren hinterlassen. Wer Interesse hat, kann ihnen folgen. So gibt es:

    • das Marieluise-Fleißer-Haus,
    • die Marieluise-Fleißer-Bibliothek (Stadtbücherei im Herzogskasten),
    • eine Marieluise-Fleißer-Straße, das Grab am Westfriedhof, die Marieluise-Fleißer-Statuette (Ludwigstraße),
    • die Skulptur „Geborgenheit“ von Alf Lechner (beim Stadttheater)
    • die Skulptur „Fleisserstein“ von Ludwig Hauser (am Donauufer, Nähe Kurt-Huber-Straße),
    • eine Marieluise-Fleißer-Straße in Gaimersheim, Kösching, Pfaffenhofen und Osnabrück,
    • einen Marieluise-Fleißer-Weg in Haar, Burghausen und Böblingen,
    • einen Marieluise-Fleißer-Bogen in Neuperlach und
    • eine Marieluise-Fleißer-Realschule in München.

    Das Jahresprogramm sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.ingolstadt.de/fleisser zu finden. (AZ)

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