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KfW-Förderungen unterstützen Region mit 230 Millionen Euro für Energie und Infrastruktur

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KfW-Förderungen: So viel Geld ist in die Region geflossen

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    Nach Ingolstadt sowie in die Kreise Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt sind im vergangenen Jahr mehr als 230 Millionen an Mitteln von der KfW geflossen.
    Nach Ingolstadt sowie in die Kreise Neuburg-Schrobenhausen und Eichstätt sind im vergangenen Jahr mehr als 230 Millionen an Mitteln von der KfW geflossen. Foto: Monika Skolimowska/dpa

    Mehr als 230 Millionen Euro sind über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im vergangenen Jahr in die Region geflossen, insgesamt sind mehr als 2500 Anträge bewilligt worden. Das teilt der Bundestagsabgeordnete Reinhard Brandl (CSU) mit.

    91 Millionen Euro sind als Kredite der KfW in den Kreis Neuburg-Schrobenhausen geflossen

    Besonders der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen hat von Förderungen und Krediten profitiert: Mit fast 91 Millionen Euro gab es mehr Geld als für die Stadt Ingolstadt (76,5 Millionen Euro) sowie für den Kreis Eichstätt (64,3 Millionen Euro). Brandl sieht in den Zahlen einen Hoffnungsschimmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten: „Unsere Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Die Zahlen der KfW zeigen aber, dass in unserer Region noch immer gut investiert wird. Das darf nicht abreißen. Mit dem Bau-Turbo haben wir einen ersten Schritt im Oktober gemacht. Als nächstes steht das neue Gebäudeenergiegesetz auf der Tagesordnung. Bauherren brauchen Planungssicherheit.“

    Die größten Summen sind in die Bereiche „Öffentliche Infrastruktur“ und „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ geflossen. Für den letzten Bereich wurden insgesamt 177,5 Millionen Euro gefördert. Die öffentliche Infrastruktur erhielt 22 Millionen Euro.

    Die KfW fördert den Ausbau erneuerbarer Energien

    Im Kreis Neuburg-Schrobenhausen ging das meiste Geld an Mittelständler, hier vor allen Dingen im Bereich Erneuerbare Energien. Allein 52,7 Millionen Euro sind hier genehmigt worden. Private Kunden haben im Kreis allein mehr als acht Millionen Euro für den klimafreundlichen Neubau (KFN) von Wohngebäuden abgerufen. Im Bereich der Infrastruktur hat der Kreis mit 2,8 Millionen Euro allerdings weniger Gelder erhalten als Ingolstadt (neun Millionen Euro) oder Eichstätt mit 13,5 Millionen Euro.

    Im Schreiben an die Abgeordneten des Bundestags berichtet die KfW von einem Anstieg der inländischen Förderungen im Jahresvergleich 2024/25 um ein gutes Drittel auf insgesamt 61 Milliarden Euro. (AZ)

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