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Newsticker
Mehr als 200.000 ukrainische Kinder und Jugendliche an deutschen Schulen angemeldet
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Neuburg-Schrobenhausen
25.11.2022

Keine nachträglichen Lüftungsanlagen für die Schulen des Landkreises

Solche Lüftungsanlagen in Form eines Schrankes hätten nachträglich in den Schulen des Landkreises eingebaut werden können.
Foto: Al-ko Therm Gmbh

Die Kosten dafür sprengen das Budget des Landkreises. Welche Lösung es stattdessen gibt.

Der Landkreis wird die Schulen in seiner Trägerschaft nicht nachträglich mit Lüftungsgeräten ausstatten. Das hat der Bauausschuss des Kreistags am Donnerstag beschlossen. Der Grund liegt in einer sechsstelligen Zahl: Geschätzte 1,3 Millionen Euro würde der Einbau der Geräte in den zehn Schulen kosten. Dazu kämen rund 65.000 Euro Betriebskosten jedes Jahr. Ein Invest, den sich der Landkreis – auch im Hinblick auf die Entwicklung des Coronavirus' und dessen Umgang damit – weder leisten kann noch leisten möchte.

Im Herbst vergangenen Jahres hatte der Kreistag den Kauf von mobilen Lüftungsgeräten abgelehnt, weil sie keinerlei Einfluss auf die Quarantänebestimmungen in einer Klasse gehabt hätten. Die Entscheidung von damals sieht Landrat Peter von der Grün rückblickend als die richtige. Und auch Werner Widuckel pflichtete ihm bei: "Es gibt keinen Nachweis dafür, dass Kinder in belüfteten Räumen gesünder waren als unsere."

Im Zuge von Generalsanierungen sollen Belüftungsanlagen eingebaut werden

Alternativ zu den mobilen Geräten sollte die Verwaltung prüfen, ob es nicht eine nachhaltigere Lösung zur regulierten Belüftung von Klassenräumen gebe. Die Suche danach gestaltete sich allerdings schwierig: Fünf angefragte Fachbüros lehnten einen Auftrag ab. Erst in einem zweiten Anlauf fand sich ein Unternehmen, das bereit war, eine entsprechende Untersuchung durchzuführen. So verging ein Jahr, ehe das Ergebnis nun vorlag. 

Die Gremiumsmitglieder waren sich in Anbetracht der Kosten schnell einig, dass ein Nachrüsten der Klassenzimmer wenig Sinn macht – zumal die Geräte auch entsprechende Geräusche gemacht hätten. Stattdessen sollen im Zuge von Generalsanierungen Belüftungsanlagen eingebaut werden – so wie es etwa bei der Erweiterung des Gymnasiums Schrobenhausen der Fall war. Diese Variante sei technisch und finanziell günstiger.

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