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3. Liga:
17.09.2022

FCI spielt 1:1 in Dresden: Ein Ergebnis, zwei Ansichten

Sorgte bereits in der zweiten Minute für die Dresdner Führung: Der ehemalige FCI-Kapitän Stefan Kutschke (rechts, hier im Duell mit Visar Musliu.). Foto: rolg
Foto: Roland Geier

Das Duell der beiden Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden und FC Ingolstadt endet mit einem 1:1-Remis. Dabei bewerten die beiden Trainer Markus Anfang und Rüdiger Rehm den Spielverlauf unterschiedlich.

Wenn Fußballspiele unentschieden enden, ist es oftmals keine Seltenheit, dass die Einschätzung darüber, ob es sich nun über einen gewonnenen oder zwei verlorene Punkte handelt, in der Sichtweise des Betrachters liegt. Diesbezüglich bildete auch das Aufeinandertreffen zwischen den beiden Zweitliga-Absteigern Dynamo Dresden und FC Ingolstadt am Samstagnachmittag keine Ausnahme.

Während Dynamo-Trainer Markus Anfang nach dem Schlusspfiff davon sprach, dass sein Team „aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit“ den Sieg verdient gehabt hätte, fiel das Fazit seines Gegenübers Rüdiger Rehm gänzlich anders aus: „Wenn eine Mannschaft heute den Sieg verdient gehabt hätte, dann wir. Ärgerlich ist dabei, dass Arian Llugiqi seine Riesenchance kurz vor Schluss nicht verwerten konnte. In diesem Fall wären wir als Sieger vom Platz gegangen.“ Unbestritten ist jedoch die Tatsache, dass dieses unter dem Strich wohl gerechte Remis für beide Teams im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze zweifelsohne zu wenig ist. Nachdem die punktgleichen Top-Klubs SV Elversberg (3:1 in Halle) und TSV 1860 München (3:1 gegen Aue) ihre Partien gewannen, vergrößerte sich der Rückstand der Schanzer auf nunmehr sieben Zähler!

Stefan Kutschke bringt Dresden früh in Führung

Dabei hätte es vor den 20.300 Zuschauern aus FCI-Sicht zu Beginn sogar noch schlimmer kommen können. Bereits nach zwei Minuten lag die Rehm-Truppe mit 0:1 im Rückstand. Torschütze für Dresden? Klar, Stefan Kutschke! Nach einer unglücklichen Aktion von Hans Nunoo Sarpei in der eigenen Hälfte ging es plötzlich blitzschnell. Über Patrick Weihrauch und Jonathan Meier landete der Ball beim ehemaligen FCI-Kapitän, der aus zehn Metern etwas glücklich vollstreckte.

Die Gäste schüttelten sich und übernahmen ab der 15. Minute nicht nur die Initiative, sondern erspielten sich immer wieder hochkarätige Abschlüsse. Vor allem der Ex-Dresdner Patrick Testroet war für die Hausherren bis zur Pause überhaupt nicht zu greifen. Kein Wunder, dass der Torjäger in der 25. Minute nach einem zunächst abgewehrten Eckball per Kopf zum 1:1-Ausgleich traf. Dresden schwamm, hatte jedoch Glück sowie mit Stefan Drljaca einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten, der gleich mehrfach einen weiteren Gegentreffer verhinderte.

Ingolstadts Kapitän Tobias Schröck muss verletzt den Platz verlassen

Der zweite Abschnitt begann aus Ingolstädter Sicht gleich mit einem Schreckmoment: Kapitän Tobias Schröck musste verletzungsbedingt den Rasen nach 50 Minuten verlassen. Auch von der FCI-Dominanz der ersten Hälfte war nun nichts mehr zu sehen. Die Sachsen kamen immer besser in diese Partie und hätten in der 67. Minute beinahe erneut zugeschlagen. Der für Schröck eingewechselte Nico Antonitsch spielte einen fürchterlichen Rückpass zu seinem Keeper Marius Funk, den sich Kutschke erlief. Der 33-Jährige war bereits an Funk vorbei, doch sein Schuss aus spitzen Winkel verfehlte das verwaiste Ingolstädter Gehäuse knapp.

Kurz vor dem Ende wäre den Oberbayern dann beinahe sogar noch der „Lucky Punch“ geglückt. Nach einem Doumbouya-Zuspiel scheiterte erst Arian Llugiqi an Dynamo-Schlussmann Stefan Drljaca, ehe Tim Knipping den Nachschuss von Patrick Schmidt kurz vor der Linie klärte (86.).

Dynamo Dresden: Drljaca – Ehlers, Kammerknecht, Knipping – Melichenko (83. Kulke), Will – Gogia, Weihrauch, Meier – Borkowski, Kutschke (83. Batista Meier).

FC Ingolstadt 04: Funk – Costly, Musliu, Schröck (50. Antonitsch), Brackelmann – Sarpei, Preißinger (80. Linsmayer) – Bech (80. Llugiqi), Franke (63. Kopacz) – Testroet (63. P. Schmidt), Doumbouya.

Tore: 1:0 Kutschke (2.), 1:1 Testroet (26.). – Gelb-Rote Karte: Antonitsch (87./Ingolstadt/wiederholtes Foulspiel). – Schiedsrichter: Florian Lechner (Neuburg). – Zuschauer: 20.300.

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