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Bezirksliga OberbayernOberbayern

16.03.2015

Abschlussschwäche auf beiden Seiten

Torlos: Matthias Stegmeir (links) kam mit dem SV Karlshuld beim SC Inhauser Moos nicht über ein torloses Unentschieden hinaus.
Bild: Roland Geier

Warum der SV Karlshuld in Inhauser Moos nur zu einem 0:0 kommt

Kleiner Rückschlag für den SV Karlshuld: Die Mannschaft von Spielertrainer Den Lovric kam gestern nicht über ein 0:0 beim Tabellenletzten SC Inhauser Moos hinaus.

Beide Mannschaften taten sich von Beginn an schwer auf einem sehr holprigen Platz. Der SVK musste auf den erkrankten Dennis Auerhammer, Mathias Eberle (Wadenprobleme) und Patrick Palfy (Zerrung) verzichten. In der ersten Halbzeit hatte Thomas Bahlmann in der 9. Minute nach einem Freistoß per Kopfball die erste Chance für die Gäste. Die zweite Möglichkeit hatte Spielertrainer Den Lovric, als er in der 35. Minute einen zurückgelegten Ball direkt nahm, aber knapp am Gehäuse vorbeischoss. Die Heimelf verzeichnete mehrere gut vorgetragene Angriffe, die aber von der Defensiv-Abteilung des SVK jeweils entschärft wurden.

Wer glaubte, dass die zweite Halbzeit besser werden würde, sah sich getäuscht. Inhauser Moos kämpfte um jeden Ball und war im Zweikampf präsenter. Die Grünhemden hatten zudem Glück, als die Heimelf über rechts einen gefährlichen Angriff vortrug. Doch Thomas Ackermanns Querpass ging an Mann und Maus vorbei.

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Bei den Angriffsbemühungen des SVK war meist am Sechzehner Endstation. Zu ungenau kamen die Bälle oder es haperte am Durchsetzungsvermögen. Selbst Standardsituationen brachten keinen Erfolg. Das gleiche war letztendlich auch die Schwäche von Inhauser Moos. Die hatten sich zwar Möglichkeiten herausgespielt, aber deren Abschluss-schwäche war haarsträubend, sodass am Ende keiner einen Sieg verdient gehabt hätte. (seit)

SV Karlshuld: Falter, Ledl, Bahlmann (80. Schmalzl), Steiniger, Seb. Stegmeir, Mat. Stegmeir, Seitle (85. Reichenberger ), Heilgemeier (65. Schuster), Lovric, Grosz, Mack. – Zuschauer: 110.

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