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Wirtschaftsweise: Teil-Lockdown kaum Auswirkungen auf Wirtschaftskraft

23.11.2017

Der Knoten ist geplatzt

Kegeln: Stepperg II kann doch noch gewinnen

Stepperg Einen klaren Erfolg im Verfolgerduell der punktgleichen Mannschaften auf Tabellenplatz zwei und drei erzielte die erste Mannschaft der Stepperger Kegler gegen Baar-Ebenhausen. Den ersten Saisonsieg erreichte die „Zweite“ bei ihrem Gastspiel in Ingolstadt.

Das Spitzenspiel war nur zu Beginn spannend, denn Jürgen Heckl gewann sein Duell mit drei Sätzen. Das Gesamtergebnis musste er aber durch ein 539:540 seinem Gegner überlassen. Stefan Schuster auf den Nebenbahnen hatte bei seinem 3:1 (536:467) jedoch keine Probleme. Armin Mayer (0:4, 514:549) war seinem Kontrahenten nicht gewachsen und musste den Ehrenpunkt zulassen. Sebastian Wühr (3:1, 543:520) kam nach Startproblemen immer besser ins Rennen und stellte den alten Abstand wieder her. Im Schlussdrittel konnten sowohl der Tagesbeste Johannes Friedl (3:1, 558:531) als auch Jörg Stachel (3:1, 540:520) ihren Mannschaftpunkt erspielen.

Den ersten Saisonsieg im achten Spiel erreichte die zweite Garnitur. Im letzten Durchgang verlor Klaus Hager (2:2, 479:483) seinen bereits sicher geglaubten Punkt. Tagesbester Thomas Hell (2:2, 556:538) konnte nebenan bei einem spannenden Duell auf den letzten Schüben seinen Punkt sicherstellen. Florian Sauer (4:0, 532:428) erspielte die Vorentscheidung, wodurch auch der Punktverlust von Mannschaftsführer Roland Skarica (1:3, 473:494) nicht mehr ins Gewicht fiel.

Einen mühelosen Sieg gegen den Tabellenletzten konnte die dritte Garnitur im Nachholspiel erzielen. Gleich mit der Tagesbestleistung startete Josef Färber (3:1, 557:515) ins Spiel. Rudi Maier (1:3, 457:505) konnte nur zwei Durchgänge mithalten und ging dann unter. Die Schlussduelle entschieden Franz Schuster (3:1, 524:508) und Josef Heckl mit einem klaren 4:0 (528:478) für sich.

SKC Schönesberg – KV Stepperg III 4:2 (1739:1659) Josef Färber (1:;3, 415:449) und Rudi Maier (1:3, 421:462) mussten Federn lassen. Franz Schuster (3:1, 397:380), der allerdings auf den schwächsten Kegler des Tages traf, gewann seinen Punkt und auch die „Bank“ Josef Heckl (3:1, 426:448) spielte trotz mächtigen Holzverlusts seinen Mannschaftspunkt ein. Somit musste trotz eines ausgeglichenen Satzverhältnisses (8:8) ein Minus von 80 Kegeln hingenommen werden. (cr)

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