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Kreisliga Ost

23.08.2019

Derby-Gegner steckt im Umbruch

Derby im Blick: Daniel Eisenhofer und die TSG Untermaxfeld.
Bild: Roland Geier

Untermaxfeld gastiert in Langenmosen, während Burgheim in Gerolsbach ran muss

Lange Zeit sah es für die Kreisliga-Fußballer der TSG Untermaxfeld im Auftaktmatch gegen den SSV Alsmoos-Petersdorf nach einem dreifachen Punktgewinn aus. Kurz vor Schluss egalisierten die Gäste den Rückstand allerdings, sodass der Aufsteiger mit einem 1:1-Unentschieden in die neue Saison startete.

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Ein Ergebnis, mit dem Trainer Wolfgang Rückel jedoch durchaus leben kann: „Zum Auftakt ist das Remis nicht schlecht. Es ist natürlich ärgerlich, so spät noch den Ausgleich zu bekommen. Außerdem waren wir vor allem in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft.“ Nachdem im zweiten Durchgang jedoch zwei Mösler die Gelb-Rote Karte gesehen hatten, konnten die Hausherren den knappen Vorsprung nicht über die zeit retten. Trotzdem ist der TSG-Coach mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir hatten uns vorgenommen, mehr zu kommunizieren, was das Team wirklich gut hinbekommen hat. Wir waren gut organisiert und haben Gas gegeben. Selbst Gästetrainer Frank Mazur hat mir nach dem Match gesagt, dass er sich nicht beschweren hätte können, wäre es bereits zur Halbzeit 4:0 für uns gestanden.“

Am morgigen Sonntag (15 Uhr) werden die Mösler zum Derby von der DJK Langenmosen empfangen. Diese hat nach der 0:4-Schlappe zum Start gegen Pöttmes einiges gutzumachen. Rückel erwartet für den morgigen Kontrahenten aber ohnehin eine schwere Saison: „Es handelt sich um eine Mannschaft, die sich momentan in einem Umbruch befindet. Sie hat einen Trainerwechsel hinter sich und musste zudem ihren Torwart Maximilian Oswald abgeben. Auch mit Stefan Kellner, der bereits vor zwei Jahren nach Jetzendorf ging, haben sie einen wichtigen Spieler verloren.“ Dennoch dürfe man die DJK nicht unterschätzen. „Wir haben bereits beim Donaumoos-Wanderpokal gegen sie gespielt. Nachdem wir schnell mit 2:0 in Führung gegangen waren, haben die Langenmosener nicht aufgegeben. Wir mussten daher bis zum Schluss für den knappen 3:2-Sieg kämpfen.“

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Erschwerend kommt diesmal hinzu, dass der Aufsteiger einige Ausfälle und Urlauber zu beklagen hat. Unter anderem Stürmer Marco Veitinger, der sich bereits am vergangenen Donnerstag beim Testspiel in Ehekirchen verletzt hat. „Wir hatten das Schlimmste befürchtet. Aber bei einer MRT-Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass er ’nur’ einen leichten Einriss am Knörpel hat. Wir hoffen daher, dass er in 14 Tagen wieder ins Training einsteigen kann.“

Ebenfalls am Sonntag (15 Uhr) ist der TSV Burgheim im Einsatz. Nach dem 2:2-Unentschieden im Kreisliga-Eröffnungsspiel gegen den SV Thierhaupten müssen die Mannen von Spielertrainer Mathias Heckel diesmal auf fremdem Terrain ran. Zu Gast beim FC Gerolsbach soll möglichst der erste „Dreier“ eingefahren werden.

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