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Tischtennis

17.01.2015

Haubenhofer behält die Nerven

Die Vereinsmeister des FC Ehekirchen: (von links) Horst Höck, Florian Häckl, Patrick-Stefan-Haubenhofer und Michael Maurer.
Bild: FC Ehekirchen

Spannende Partien bei der Vereinsmeisterschaft des FC Ehekirchen

Eine am Ende deutliche Niederlage mussten die Tischtennis-Herren des FC Ehekirchen im Pokal gegen den MTV Ingolstadt hinnehmen. Spannend verliefen dagegen die internen Vereinsmeisterschaften.

lBezirks-Pokalmeisterschaft der Herren, Bezirk-West: FC Ehekirchen – MTV 1881 Ingolstadt II 0:5 Tapfer gekämpft, aber trotzdem klar verloren – so bringt man die Begegnung im Achtelfinale des Bezirkspokals kurz auf einen Nenner. Gegen die Schanzer, die derzeit Platz zwei der Oberbayernliga West belegen, war man trotz des Heimvorteils klarer Außenseiter. Jürgen Janko, Patrick-Stefan Haubenhofer und Hans Kehrer boten zwar ihr ganzes Können auf und zwangen ihre Gegner insgesamt in drei Partien in die Verlängerung. Mehr ließen die Gäste dann aber nicht mehr zu und erreichten damit klar die nächste Runde.

lInterne Vereinsmeisterschaft Gleich zu Beginn des Jahres traf man sich zum internen Kräftemessen der aktiven Spieler. Ausgetragen wurden die Meisterschaften im Doppel und Einzel. Um möglichst spannende Wettkämpfe zu ermöglichen, wurden die Teilnehmer je nach ihrer Spielstärke in zwei verschiedene Gruppen (A und B) eingeteilt. Bei den Doppeln wurde aus jeder Gruppe jeweils ein Paar zusammengelost.

Ohne Niederlage kämpfte sich das Duo Florian Häckl/Horst Höck ins Doppelfinale. Dort traf man auf Torsten Blohm und Josef Muschler, die man bereits in der Vorrunde erst in der Verlängerung bezwingen konnte. Nach hartem Kampf entschied man auch diese Partei für sich und konnte damit den Meistertitel einheimsen.

Im Einzelvergleich der Gruppe B gab sich Michael Maurer keine Blöße und holte ohne Niederlage die Meisterschaft. Platz zwei belegte Josef Muschler.

Im Wettkampf der Gruppe A setzten sich Patrick-Stefan Haubenhofer und Sebastian Häckl bis ins Endspiel durch. Ein hochklassiges Finale war damit vorprogrammiert. Schon in der Vorrunde trafen die beiden Kontrahenten aufeinander und der favorisierte Haubenhofer konnte sich erst im fünften Satz durchsetzen. Trotz einer starken Leistung musste sich Häckl seinem Mannschaftskameraden schließlich erneut knapp geschlagen geben und durfte ihm zum Meistertitel gratulieren.

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