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NR-Sportskanone

18.11.2020

Ingrid Haußner: „Im Team ist es einfach spannender und schöner“

Volle Konzentration und eine ruhige Hand: Ingrid Haußner vom Judo-Club Neuburg zählt zweifelsohne zu den absoluten deutschen Spitzen-Athleten im deutschen Kyudo-Sport.
Bild: privat

Plus Ingrid Haußner war im Jahr 1990 eine der Mitgründerinnen der Kyudo-Abteilung des Judo-Club Neuburg. Mittlerweile zählt sie zu den absoluten Spitzen-Athleten in ganz Deutschland. Warum das Plätzchen-Backen bei ihr zur guten Tradition gehört.

Sie zählt bereits seit Jahrzehnten zur absoluten deutschen Kyudo-Spitzenklasse: Ingrid Haußner! Bereits im Jahr 1990 war sie eines der Gründungsmitglieder der Kyudo-Abteilung im Judo-Club Neuburg. Ihren bislang größten Erfolg feierte Haußner im Jahr 2016 in Amsterdam, wo sie beim dortigen Turnier anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Kyudo-Weltverbands als eine von lediglich fünf Athleten (insgesamt waren 135 Sportler aus der ganzen Welt am Start) und zugleich einzige Deutsche ihre vier Pfeile im Ziel unterbrachte.

In unserer Serie „NR-Sportskanone“ stellen wir die überaus erfolgreiche Kyudo-Sportlerin Ingrid Haußner einmal auf eine etwas andere Art und Weise vor.

Sommer oder Winter

Haußner: „Eindeutig Sommer. Der große Vorteil in dieser Jahreszeit ist, dass ich meinen Sport im Freien ausüben kann und keine Halle benötige. Aber auch ansonsten ist es im Sommer einfach angenehmer. Wir haben daheim einen schönen Garten, in dem man es sich herrlich gemütlich machen kann.“

Auto oder Fahrrad

Haußner: „Oh, das ist schwierig. Nachdem wir ja auf dem Land wohnen, nehme ich in der Regel eigentlich immer das Auto, um irgendwo hinzukommen. Natürlich habe ich auch ein Fahrrad. Das nehme ich immer dann mit, wenn wir mit unserem Wohnmobil im Urlaub sind.“

Brettspiele oder Kartenspiele

Haußner: „Nachdem ich kein ’Spieler’ bin, kommt für mich beides nicht wirklich infrage.“

Jeans oder Jogginghose

Haußner: „Mit einer Jeans ist man im Alltag eigentlich stets gut angezogen. Sie passt immer.“

Fisch oder Fleisch

Haußner: „Nun, einen Süßwasser-Fisch, wie beispielsweise eine Forelle, esse ich ganz gerne in verschiedenen Varianten. Wenn man sich aber im Fernsehen beispielsweise Dokumentationen über unsere Meere beziehungsweise was in diesen alles herumschwimmt, anschaut, dann vergeht einem regelrecht der Appetit. Ich bin zwar jetzt auch nicht der große Fleisch-Fan. Wenn ich es aber mal esse, dann muss es ein gutes Stück vom Metzger sein.“

Plätzchen oder Torte

Haußner: „Da geht beides (lacht). Zum einen mag ich gerne eine Sahnetorte mit irgend einer Frucht. Zum anderen backe ich zu Weihnachten auch selbst jede Menge Plätzchen, da wir eine große Familie sind. Nachdem mein Mann ohnehin gelernter Konditor ist, hilft er immer fleißig mit.“

Kaffee oder Tee

Haußner: „Kaffee ist definitiv mein großes Laster. Was für andere Menschen die Zigarette ist, ist für mich der Kaffee (lacht). Während des Tages kommen da schon einige Tassen zusammen. Einen Tee trinke ich normalerweise nur zum Aufwärmen oder wenn ich krank bin.“

Punsch oder Glühwein

Haußner: „Glühwein – den verbinde ich mit der kalten Jahreszeit! Allerdings trinke ich ihn nicht pur, sondern verdünne ihn mit Tee oder heißem Wasser.“

Schloßfest oder Volksfest

Haußner: „Das ist auch nicht einfach. (Überlegt) Auf dem Schloßfest laufen schlichtweg andere Leute herum. Zudem treffen wir uns dort auch des Öfteren mit unserem Verein beziehungsweise der Partnerstadt Séte. Es ist also ein etwas anderer Kreis. Das Volksfest ist dagegen mehr privat mit Freunden.“

Brandlbad oder Weiher

Haußner: „Nachdem unsere jüngste Tochter früher bei den Donaunixen des TSV Neuburg war, würde ich an dieser Stelle das Frei- und Parkbad nennen.“

Halle oder Freiluft (Kyudo)

Haußner: „Ich betreibe meinen Sport definitiv lieber im Freien. Es ist einfach schöner, wenn man sich im Grünen beziehungsweise an der frischen Luft betätigen kann. Halle ist einfach Halle.“

Einzel oder Mannschaft

Haußner: „Ganz klar Mannschaft! Im Team ist es einfach spannender und deutlich schöner. Man kann sich untereinander austauschen und den Erfolg gemeinsam genießen. Das macht einfach wesentlich mehr Spaß.“

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