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NR-Sportskanone

14.06.2020

Josef Ries: „Wer etwas erreichen will, muss viel investieren“

Würde die Insel Hawaii der Zugspitze vorziehen: Josef Ries, Trainer, Prüfer und Kassier beim Karate-Club Neuburg.
Bild: privat

Plus Gemeinsam mit einigen Mitstreitern gründete Josef Ries im Jahr 1978 den Karate-Club Neuburg. Seinem Verein und seinem Lieblingshobby ist der 65-Jährige bis heute treu geblieben.

Als der Karate-Club Neuburg im Jahr 1978 aus der Taufe gehoben wurde, war er einer der Gründungsväter: Josef Ries. Auch heute ist der 65-Jährige (6. DAN) noch wie eh und je aktiv – sei es als Trainer, Prüfer oder Kassier seines KC Neuburg. In unserer Serie „NR-Sportskanone“ stellen wir Ries auf eine etwas andere Art und Weise genauer vor.

Hawaii oder Zugspitze

Ries: „Die Gegend auf und um die Insel Hawaii würde mich wirklich schon sehr interessieren – wobei mein eigentliches Traumziel nach wie vor China ist. Auf der Zugspitze ist es mir dagegen fast etwas zu kalt (lacht).“

Krimi oder Komödie

Ries: „Auch wenn ich jetzt nicht unbedingt viel vor dem TV-Gerät sitze, schaue ich mir eine gute Komödie doch lieber als einen Krimi an. Dabei kann man besser entspannen und abschalten.“

Josef Ries: „Wer etwas erreichen will, muss viel investieren“

Helene Fischer oder Rammstein

Ries: „Eigentlich weder noch. Ich bin mehr der Blues- und Rock-Typ. Einen Lieblings-Interpreten oder eine bevorzugte Band habe ich dabei allerdings nicht. Ich höre mir einfach das an, was gerade so im Radio läuft.“

Party oder Relaxen

Ries: „Früher hätte ich die Party gewählt. Heute, mit etwas fortgeschrittenem Alter, bin ich deutlich ruhiger geworden (lacht). Am liebsten verbringe ich die Zeit – gerade auch in der momentanen Corona-Situation – gemeinsam mit der gesamten Familie.

Bier oder Wein

Ries: „Hin und wieder ist gegen ein gutes Glas südländischen Rot- oder Weißwein nichts einzuwenden. Wichtig ist nur, dass der Wein möglichst wenig Säure hat beziehungsweise trocken ist.“

Fisch oder Fleisch

Ries: „Ich mag beides sehr gerne. Einen schönen Schweinebraten oder ein leckeres Schnitzel esse ich genauso wie eine Forelle, einen Lachs oder Scampi. Wenn man so will, dann bin ich ein klassischer Alles-Esser (lacht).“

Schloßfest oder Volksfest

Ries: „Nachdem ich bereits seit dem Jahr 1991 selbst aktiv auf dem Schloßfest dabei bin, fällt die Auswahl ziemlich eindeutig aus. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, alle zwei Jahre dieses historische Fest in der Altstadt zu feiern. Nichtsdestotrotz gehe ich aber auch auf das Volksfest. Zum einen machen wir mit unserem Verein immer einen Ausflug dorthin, zum anderen gefällt es auch meinen Enkelkindern sehr gut.“

Brandlbad oder Weiher

Ries: „Früher bin ich mit meinen Kindern oder auch Enkelkindern zumeist ins Brandlbad gegangen, da dort doch immer einiges geboten ist. Mittlerweile ziehe ich aber den Weiher vor. Man hat dort mehr Platz und es ist um einiges ruhiger und entspannter.“

Altstadt oder Schrannenplatz

Ries: „Häufiger bin ich definitiv auf dem Neuburger Schrannenplatz, da er schlichtweg wesentlich zentraler als die Altstadt liegt. Wenn man beispielsweise Besorgungen in der Stadt macht, läuft man fast schon automatisch über den Schrannenplatz. Zudem findet dort ja auch regelmäßig der traditionelle Wochenmarkt statt.“

Breze oder Rahmfleck

Ries: „Da würde ich mich für die Breze entscheiden. Die gibt es bei jedem Bäcker zu kaufen. Zudem kann man sie eigentlich immer und zu allem dazu essen.“

Halle oder Freiluft (Karate)

Ries: „Grundsätzlich bevorzuge ich sicherlich die Sporthalle. Aufgrund der momentanen Corona-Krise ist es für uns aber leider nicht möglich, dort zu trainieren. Wir versuchen gerade, uns so zu organisieren, dass wir im Freien Übungseinheiten durchführen können. Das ist aber nicht ganz so einfach, da wir erst einmal einen geeigneten Platz finden müssen.

Strenger oder lockerer Prüfer

Ries: „Ich würde mich schon auch selbst als etwas strengeren Prüfer bezeichnen. Das liegt in erster Linie an meiner eigenen Einstellung. Für mich galt schon früher immer der Grundsatz: ’Wenn man etwas erreichen will, muss man dementsprechend viel investieren.’ Das erwarte ich nicht nur von mir selbst, sondern letztlich auch von meinen Schülern.“

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