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Karate

22.11.2017

Karate-Dojo feiert neuen DAN-Träger

Präsent: Dennis Mittasch (rechts) bei der Überreichung des DAN-Geschenks durch Lucas Seidel und den Leiter des Karate-Dojo Benedikt Schmid.
Bild: Georg Schmid

Dennis Mittasch vom FC Ehekirchen hat die Prüfung zum schwarzen Gürtel abgelegt

Das Karate-Dojo FC Ehekirchen hat mit einer Feier seinen neuen DAN-Träger Dennis Mittasch geehrt. Der hatte im Juni die Prüfung zum 1. DAN (schwarzer Gürtel) im Shotokan-Karate bestanden.

Dafür wurde ein Programm zusamengestellt, bei dem von den jüngsten bis zu den älteren Dojo-Mitgliedern eine große Zahl von Aktiven ihren Beitrag leisteten. Der Ehekirchener Mehrzweckhalle wurde von den Mitgliedern mit großem Aufwand ausgestaltet und verströmte ein fernöstliches Flair. Viele Gäste waren gekommen, unter ihnen auch die Hausherrin, Rektorin Gabriele Eibl von der Grund- und Mittelschule Ehekirchen, die Eltern des Geehrten Otto und Monika Mittasch und Vereinschef Luis Bauer.

Die folgenden Vorführungen der Dojo-Mitglieder, angefangen bei den Kindern bis hinauf zu den Braungurtträgern, zeigten den hohen Leistungsstand des Dojos und die intensive und erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit. Sie beeindruckten nicht nur Dennis Mittasch, sondern auch die große Zahl der Gäste.

In seiner Laudatio wies Dojo-Leiter Benedikt Schmid (3. DAN) zu Beginn darauf hin, dass ihre Wege im Karate eng miteinander verknüpft seien. Auch Dennis Mittasch habe bereits als Siebenjähriger mit dem Karate-Sport in Ehekirchen begonnen, damals aber noch als Mitglied im Neuburger Karate-Dojo Kiyomasa. Und obwohl er immer wieder mit Rückschlägen, Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen hatte, habe er sein Ziel, einmal den schwarzen Gürtel zu erreichen, nie aus dem Auge verloren. Auch die Vorbereitung für die Prüfung zum 1. DAN habe parallel zum Jurastudium erfolgen müssen und sei ebenfalls nicht immer planmäßig gelaufen.

Nach der Laudatio erhielt Mittasch aus den Händen des Dojo-Leiters, unterstüzt von Lucas Seidel, das Geschenk der Dojo-Mitglieder: Ein traditionelles japanisches Samurai-Schwert. Für Dennis Mittasch war es an dieser Stelle wichtig, sich ganz besonders bei seiner Mutter zu bedanken, die mit so manchem „Tritt in den Hintern“ dafür gesorgt habe, dass er auch in der Pubertät und nach manchem Rückschlag immer wieder den Weg ins Training fand und sein Ziel nie aufgab.

Nach weiteren Vorführungen der Dojo-Miglieder folgte traditionell das Anstoßen mit Sake, dem japanischen Reiswein, bevor der offizielle Teil mit dem gemeinsamen Abgrüßen beendet wurde.

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