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Wintersport

11.02.2015

Kurse enden mit Abschlussrennen

Diesmal die schnellsten beim Skiclub Rennertshofen: Tobias Beyer, Snowboard (Zweiter von links) und Maximilian Behringer, Ski, mit den Leitern der Snowboardschule Torsten Wunderlich (links) und der Skischule Uwe Keller.
Bild: Skiclub

Maximilian Behringer und Tobias Beyer landen beim Skiclub Rennertshofen vorn

Der Skiclub Rennertshofen e.V. führte zum Ende seiner viertägigen Ski- und Snowboardkurse das traditionelle Abschlussrennen in Fieberbrunn durch. Strahlender Sonnenschein, traumhafter Pulverschnee und eine von den Bergbahnen hervorragend präparierte Strecke, entschädigten für frühes Aufstehen, Regen, Schnee und Nebel an den vorausgegangenen Kurstagen.

Waren es bei den Vereinsmeisterschaften vor zwei Wochen über einhundert Starter, nahmen bei dem Abschlussrennen der Ski- und Snowboardkurse 80 Läufer die Herausforderung an, erstmals an einem Rennen teilzunehmen.

Seit Anfang Januar hatte man die ersten Schwünge auf den Skiern oder Boards probiert und sein Können verbessert. Von den Jüngsten mit sechs, bis zum Senior mit 63 Lebensjahren, aufgeteilt in 16 Ausbildungsgruppen, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen, der SCR hatte wieder ein riesiges Angebot für seine Mitglieder bereitgestellt. Besonders der in diesem Jahr hohe Anteil der älteren Teilnehmer an den Kursen, bestätigte das Konzept des Vereins, Wintersport für die ganze Familie zu bieten.

„Wir sind eine große Familie und wollen Wintersport für möglichst viele ermöglichen. Man geht wieder zum Skifahren“, sagte Werner Marx, 1. Vorsitzender bei der Siegerehrung.

Jeder der Teilnehmer erhielt dann aus der Hand seines Ausbilders eine Urkunde und die Erstplatzierten einen Pokal. Schnellste Läufer waren bei den Skifahrern Maximilian Behringer und bei den Snowboardern Tobias Beyer.

Das man nicht nur Klasse Ski- oder Snowboardfahren kann, zeigten dann die fast 280 Teilnehmer bei der anschließenden Abschlussfeier.

Leider wurde der Tag durch den Unfall einer Snowboardfahrerin getrübt, aber auch sie konnte nach einer Untersuchung im Krankenhaus St. Johann mit nach Hause fahren und es geht ihr auch inzwischen schon besser.

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