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Kreisliga Ost

19.04.2019

Lukas Biber trifft, wie er will

In Topform: Lukas Biber vom TSV Burgheim.
Bild: Xaver Habermeier

Wie der Burgheimer Stürmer seine Quote erklärt

Bei Lukas Biber vom Kreisligisten TSV Burgheim läuft es seit der Winterpause richtig rund. Fünf Tore aus den vergangenen vier Spielen lautet die satte Ausbeute des zum Mittelstürmer umfunktionierten Rechtsfußes.

„Ich denke, die Positionsumstellung von Linksaußen auf zentrale Spitze tut mir gut. In der Hinrunde hatte ich im Abschluss ab und an weniger Glück, als es seit der Winterpause der Fall ist.“ Dabei ging es laut Biber bei seiner Gala-Vorstellung mit drei Toren und einem Assist im Spiel am vergangenen Wochenende gegen Tabellenschlusslicht DJK Lechhausen noch relativ gemächlich los: „Das Spiel begann sehr verhalten. Wir haben zwar durch einen Steckball schnell das 1:0 gemacht, konnten dann aber nicht nachlegen.“ So kam Lechhausen durch Unstimmigkeiten in der Burgheimer Abwehr zum Ausgleich. „Das Tor dürfen wir so nicht kassieren“, reflektiert der 22-Jährige kritisch. Nach dem kurz darauf folgenden 2:1, das Biber vorbereitete, sorgte jener selbst mit seinem zweiten Treffer kurz vor der Pause und dem 4:1-Endstand in einer Drangphase der Gäste für klare Verhältnisse.

TSV Burgheim ist beim SV Münster zu Gast

Am Montag (15 Uhr) geht es gegen den abstiegsgefährdeten SV Münster, der im Heimspiel gegen den TSV Burgheim unbedingt punkten muss. Trotz seiner guten Form mahnt Burgheims Stürmer zur Vorsicht: „Münster ist immer ein unangenehmer Gegner. Außerdem ist es ein Derby und sie werden alles tun, um zu gewinnen.“ Biber sieht den Klassenerhalt trotz zehn Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz noch nicht vollkommen gesichert: „Rechnerisch ist noch alles möglich. Wir wollen am Montag gewinnen, um es endgültig in trockene Tücher zu bringen.“

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Für den mit neun Toren in der internen Torschützenliste Führenden macht eine gute Mischung zwischen schnellen Spielern im Sturm und Erfahrung in der Abwehr den TSV Burgheim aus: „Mit Markus Frey und Daniel Jester haben wir zwei Ruhepole in der Abwehr. Das wirkt sich positiv auf die gesamte Mannschaft aus. Auch Igi (Ignacio Landes) im zentralen Mittelfeld ist für unser Spiel extrem wichtig, da er sehr viele Wege macht.“ Wenn am Montag alle Zahnräder im Uhrwerk Burgheim greifen, steht dem fixen Klassenerhalt voraussichtlich nichts mehr im Wege.

Neben dem TSV Burgheim, der in Münster im Einsatz ist, stehen sich gleichzeitig der TSV Firnhaberau und der BC Aichach gegenüber. Tabellenführer TSV Friedberg spielt gegen die DJK Langenmosen, der BC Rinnenthal trifft auf den FC Gerolsbach. Der TSV Pöttmes gastiert beim DJK Lechhausen, während es der TSV Rehling mit dem SC Griesbeckerzell zu tun bekommt. Der SSV Alsmoos-Petersdorf ist außerdem beim SV Feldheim zu Gast.

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